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Traditioneller Arbeitsabend mit Brotzeitspende
Herr Wegele und Frau Scheller haben die von Herrn Hummel spendierte Brotzeit besorgt. Der Leiter dankte dem großzügigen Spender. Nachdem sich alle gestärkt hatten, sprach Herr Wegele über die letzten beiden Workshops.
Neuigkeiten:
- Die Zusammenarbeit mit der Uni ist beendet. Das Projekt mit dem Zeitungsmuseum im Hause ist ausgelaufen und der Veranstaltungsraum wird nicht mehr von ihnen genutzt.
- Herr Eckmeier erläuterte die Onlinestellung des Korb'schen Sippenarchivs – die ersten Schuber stehen online. Das Onlineangebot mit TNG wird weiter ausgebaut. Es gibt für alle Mitglieder einen identischen Zugang, der regelmäßig geändert wird.
- Herr Stiening, der Leiter des Stammtisches Ostallgäu, gab die Leitung an Herrn Heiß weiter. Herr Wegele und Frau Scheller nahmen an der Stabübergabe teil und teilten Herrn Stiening mit, dass er für seine Verdienste beim Genealogentag in Frankfurt am Main zum „Verdienten Genealogen“ ernannt wird. Er freute sich sehr, sowohl über die Ehrung als auch über die Anwesenheit des Bezirksgruppenleiters und der Schriftführerin bei seiner „Stabübergabe“ an seinen Nachfolger.
- Herr Lingnau hat die Stendaler Adressbücher gescannt, darüber wurde in der Presse berichtet.
- Die Forscherprofilliste wurde wieder aktualisiert und Herr Wegele sprach über die Bedeutung der Liste. Je mehr Angaben in einem Forscherprofil gemacht werden, um so eher lassen sich bilaterale Kontakte herstellen. Frau Scheller zeigte online, wo man die Liste auf der Homepage findet und wie sie durchsucht werden kann.
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Bibliotheksöffnung und Workshop 14 - 17 Uhr
Allgemeine Beratung, Leseübung/Lesehilfe, Internetforschung, Sterbebildscannen, genealogische Software
Wie immer gab es einige Beratungsgespräche, Sterbebildsammlungen wurden gescannt. In der Bibliothek wurde gearbeitet.
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Hybrid: Kirchenbücher und Personenstandsregister - die Dokumentation von Geburten, Hochzeiten und Sterbefällen aus bayerischer Sicht
Das Konzil von Trient hat vor über 450 Jahren mit dem „Tametsi“-Dekret die Grundlage für das Führen von Kirchenbüchern in der katholischen Kirche gelegt. Bis flächendeckend Taufen, Hochzeiten und Sterbefälle dokumentiert wurden, hat es ca. 100 Jahre gedauert. Trotzdem sind die Pfarrmatrikeln für lange Zeit die wichtigste Quelle für die Erforschung unserer Vorfahren. Mit der Einführung der Standesämter 1876 hat der Staat die Erfassung von Geburten, Eheschließungen und Sterbefällen übernommen. Seither sind die Personenstandsregister die erste Quelle für Recherchen.
Der Vortrag gab, auch anhand von Beispielen, einen Überblick über die Entwicklung der kirchlichen und staatlichen Dokumente und die Veränderung der Inhalte und zeigte auf, welche Informationen man in den Dokumenten erwarten kann. Es folgte eine ausführliche Diskussion zu Themenaspekten und Recherchemöglichkeiten
Die sehr informativen Folien können über die Homepage des Vortragenden https://michael-mautner.com/familienforschung/vortraege/kirchenbuecher-u... angesehen und heruntergeladen werden.
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75. Deutscher Genealogentag in Frankfurt/Main
Der diesjährige Genealogentag fand vom 26. bis 28. September in Frankfurt am Main, ausgerichtet von FamilySearch, statt. FamilySearch hat dort das Europazentrum und in diesem Gebäude fand der DGT statt. Die Bezirksgruppe Schwaben war wieder mit einem Stand vor Ort und hat den BLF vertreten. Die Standbetreuung erfolgte durch Sabine Scheller und Manfred Wegele. Zahlreiche Aussteller, Vereine, Institutionen und Buch- und Softwareanbieter boten Beratung und Informationen sowie kurze Schulungen an. Mehrere Vorträge gleichzeitig sorgten für schwierige Entscheidungen. Bei der Schlussveranstaltung wurden 10 Ehrungen zum „Verdienten Genealogen“ vorgenommen. Vom BLF wurde Rudi Stiening, der Gründer und langjährige Leiter des Stammtisches Ostallgäu, ausgezeichnet.
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Bibliotheksöffnung und Workshop 14 - 17 Uhr
Allgemeine Beratung, Leseübung/Lesehilfe, Internetforschung, Sterbebildscannen, genealogische Software
In den Bibliotheken wurde viel gearbeitet, einige Forscher freuten sich über die gute Beratung, mehrere Sterbebildsammlungen wurden gescannt. Eine Gedenktafel konnte mit dem Bookeye-Scanner gescannt werden.
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