Im Frühsommer 2025 wurde, nach langer Vorbereitung, die neue Plattform des BLF für die Online-Bereitstellung von Genealogie-Datenbeständen in Betrieb genommen. Inzwischen stehen dort eine Reihe interessanter Datenbestände teils öffentlich, teils im geschlossenen Mitgliederbereich zur Verfügung. Der Referent gibt zunächst einen Überblick über gespeicherten Datenbestände und zeigt dann, wie man per Internet-Browser auf die Daten zugreifen kann und wie man durch die verschiedenen Seiten navigiert.
Der Dreißigjährige Krieg hatte tiefgreifende Auswirkungen auf das Leben unserer Vorfahren. In meinem Vortrag konzentriere ich mich auf die "einfache Bevölkerung" wie Söldner, die häufig gemeinsam mit ihren Familien von Schlacht zu Schlacht und von Quartier zu Quartier zogen, und Bewohnerinnen und Bewohner von Dörfern und Städten, die unter Einquartierungen, Nahrungsmangel und Flucht zu leiden hatten. Um einen Eindruck vom Erlebten zu vermitteln, umfasst mein Vortrag auch zeitgenössische Zitate.
Die Staatlichen Archive Bayerns haben ihren Internetauftritt überarbeitet. Damit haben sich auch die Recherche, Suche und Benutzung verändert.
Andreas Weinzierl unserer Bezirksgruppe hat sich bereit erklärt, uns die neue Oberfläche und ihre wichtigsten Funktionen vorzustellen und anhand praktischer Beispiele zu zeigen, wie man sich künftig bei der Suche nach Archivalien zurechtfindet.
Bei schönem Wetter findet der Forscherstammtisch im Biergarten statt.
Am Freitag, den 03.07.2026, ist von der Bezirksgruppe Oberpfalz des BLF eine Exkursion ins Staatsarchiv Amberg geplant.
Treffpunkt ist um 15:00 Uhr, am Haupteingang in der Weißenburger Straße 3, 92224 Amberg.
Die Archivdirektorin Frau Dr. Sagstetter sowie ihr Kollege Herr Stoiber werden uns durch das Haus führen und dabei Einblicke in die Katasterüberlieferung sowie die damit verbundenen Briefprotokolle geben.
Gerade für familien- und heimatgeschichtlich Forschende bietet sich hier die seltene Gelegenheit, die archivalischen Grundlagen und Zusammenhänge aus erster Hand kennenzulernen.
Wie wurde Kurfürst Maximilian II. Emanuel von Bayern zu der Legende, die er heute ist? Um diese Frage dreht sich alles in der Sonderausstellung „Making Max Emanuel“, die das Bayerische Armeemuseum anlässlich seines 300. Todestages zeigt.
Wir treffen uns um 18:00 Uhr in der Gaststätte Augustiner-Keller, München, Arnulfstr. 52, (S-Bahnhof Hackerbrücke bzw. Tram 16 und 17 Haltestelle Hopfenstraße); bei schönem Wetter auf der Terrasse, sonst in der Gaststube.
Wir treffen uns um 18:00 Uhr in der Gaststätte Augustiner-Keller, München, Arnulfstr. 52, (S-Bahnhof Hackerbrücke bzw. Tram 16 und 17 Haltestelle Hopfenstraße); bei schönem Wetter auf der Terrasse, sonst in der Gaststube.
Ein Spender aus Holland, ein Kirchturm, der um die Glocke gebaut wurde und ein „Glockenfriedhof“: Um die Glocken in St. Korbinian in Oberlaindern ranken sich viele Erzählungen. Chronist Franz Bettendorf nahm dies zum Anlass, die Geschichte der Glocken zu erforschen und in einem kleinen Büchlein zusammenzutragen.
Sein Vortrag fasst die interessantesten Ereignisse zusammen. Er gliedert sich in folgende Unterthemen: