Familienforschung/Genealogie (Allgemeines, Methodik etc.)

München: Wo finde ich was im Internet?

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 30. September 2021 - 18:00

Herr Hammer berichtete über seine Familienforschung und schilderte an einem Beispiel aus seiner Familie, wie ihm das Internet dabei geholfen hat, bestimmte Fragestellungen zu beantworten.

Anleitung zur Familienforschung in Bayern

Langtitel: 
Anleitung zur Familienforschung in Bayern

Als PDF-Datei online auf https://www.gda.bayern.de/service/familienforschung/ abrufbar (auch in englischer Sprache).

Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Wild, Joachim

Online: 4. Niederbayern-Stammtisch: Überwindung toter Punkte in der Familienforschung

Veranstaltungstermin: 
Mittwoch, 17. März 2021 - 19:00
Referent: 
Roswitha Barthel

Roswitha Barthel (stellv. Leiterin der Bezirksgruppe Niederbayern) erläuterte nach einer kurzen Einleitung in die Familienforschung, welche Ursachen zu „toten Punkten“ führen können und wie diese, teils mit einfachen Mitteln, gelöst werden können. Ebenso ging sie auf Quellen und Anlaufstellen ein, die in unlösbar erscheinender Situation genutzt werden können.

Frau Barthel stellte in ihrem Vortrag einen sehr engen Bezug zum Forscheralltag her; eben ein Vortrag aus der Praxis für die Praxis.

Online-Vortrag: Familienforschungsmöglichkeiten in der alten Habsburger Monarchie

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 4. Februar 2021 - 19:30
Referent: 
Günther Ofner

Die alte Habsburgermonarchie ist, bedingt durch ihre große Ausdehnung von Ostende bis Kronstadt, sowie bedingt durch die vielen unterschiedlichen Völker, Sprachen, Kulturen und Religionen, für Genealogen ein abwechslungsreiches Forschungsgebiet.

Online-Vortrag: Einführung in die Genealogie - vom Ahnenpass zur Ahnentafel

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 21. Januar 2021 - 19:00
Referent: 
Sabine Scheller

“Eigentlich würde ich schon gerne wissen, wer meine Vorfahren, meine Wurzeln waren – aber wie mache ich das?” Das hat sich sicher schon mancher gefragt.

Dieser Vortrag soll Sie Schritt für Schritt in das Thema heranführen. Sie begeben sich bei der Familienforschung auf einen spannenden Gang durch Jahrhunderte, mal euphorisch, mal frustriert. So wie das Leben immer war und auch heute noch ist.

Verbleib von Soldaten und Vermissten in Kriegszeiten

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 10. Juni 2014 - 19:00

Welche Möglichkeiten gibt es, mehr über den Verbleib von Soldaten bzw. über Vermisste herauszufinden?

Familienforschung - Datenverarbeitung, Datensicherung, grafische Darstellung der Ergebnisse

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 11. Mai 2010 - 0:00
Referent: 
Wolfgang Mages

W. Mages wiederholte zu Beginn in Kurzfassung seine Ausführungen vom 09.03.2010 zu Quellen, Datenerfassung in Archiven und die Vermeidung von Anfängerfehlern.

Familienforschung - Anfängerprobleme, Anfängerfehler, Arbeitsweise fortgeschrittener Forscher

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 9. März 2010 - 0:00
Referent: 
Wolfgang Mages

Wie fange ich an?, Wer kann mir weiterhelfen?, Wo kann ich forschen?, Wie ordne ich die Lebensdaten meiner Vorfahren und Verwandten?, Wie kann ich meine Ergebnisse präsentieren?, Wer betreibt noch Familienforschung?, waren Fragen, die W. Mages aufgriff und Tipps gab für einen erfolgreichen Einstieg beim Sammeln genealogischer Daten. Wo sich Archive befinden, wie man dort arbeitet und welche Fehler vermieden werden können, waren weitere Fragen, die großes Interesse fanden und lebhaft diskutiert wurden.

Forschungsmöglichkeiten im Institut für Personengeschichte Bensheim

Veranstaltungstermin: 
Montag, 1. März 2010 - 18:00
Referent: 
Dr. Lupold von Lehsten

Dr. von Lehsten erläuterte zu Beginn die Geschichte des 1967 gegründeten Instituts durch Friedrich-Wilhelm Euler. Damals hieß es noch Institut zur Erforschung historischer Führungsschichten. Euler hat im Laufe der Zeit die bayerische Beamtenschaft im 17. und 18. Jh. vollständig mit all ihren genealogischen Verästelungen erfasst und auf Tausenden von Zetteln festgehalten. Mit dieser Sammlung zog er 1960 in sein leerstehendes Elternhaus.

Forscherwerkstatt

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 17. März 2011 - 18:00
Referent: 
Helmuth Rehm

Helmuth Rehm führte mit seinem durch eine Bildschirmpräsentation unterstützten Vortrag in die Familienforschung ein. Er zeigte die ersten Schritte auf, die jeder angehende Familienforscher gehen sollte, bevor er sich anschließend den Recherchen in Archiven zuwenden wird. Ausführlich stellte er die Vorgehensweise beim Sammeln von weiteren Informationen in den Archiven dar und wandte sich dann den verschiedenen Möglichkeiten einer Darstellung der Forschungsergebnisse zu.

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