Digitale Bibliothek des BLF: Liste

Lateinische Berufsbezeichnungen in Pfarrmatrikeln

Langtitel: 
Lateinische Berufsbezeichnungen in Pfarrmatrikeln und sonstigen orts- und familiengeschichtlichen Quellen
Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Puchner, Dr. Karl
Stadler, Dr. Josef Klemens
Reihe: 
Südostbayerische Heimatstudien
Band: 
14
Ausgabe: 
Zweite, erweiterte und verbesserte Auflage
Seite von: 
1
Seite bis: 
41
Erschienen: 
1936
Verlag: 
Verlag der Südostbayerischen Heimatstudien J. Weber
Verlagsort: 
Hirschenhausen, Post Jetzendorf (Oby.)
Druckerei: 
Laßleben
Druckerei-Ort: 
Kallmünz über Regensburg
Beschreibung/Inhaltsangabe: 

Rezension (laut Kladden-Text): "Das von zwei sachkundigen Archivaren verfasste Heft füllt eine Lücke. Die aufgenommenen Wörter wurden unmittelbar den Quellen entnommen, es handelt sich um etwas 900 Berufs- und Verwandtschaftsbezeichnungen. Vorausgeschickt ist ein kurzer Abriss der Geschichte der Pfarrbücher mit einem Schrifttumsverzeichnis dazu und eine Einführung in die Kenntnis des Spätlateins. Das kleine Handbuch muss jedem Forscher dringend zur Anschaffung empfohlen werden." (Dr. Hohlfeld in: Familiengeschichtliche Blätter.)

Digitalisat: Anzahl Seiten: 
48 Seiten
Digitalisat: Datenmenge: 
14,8 MB
Digitalisat: Status Zugänglichkeit: 
Digitalisat ist auf www.blf-online.de zugänglich (für die Allgemeinheit)
Digitalisat: Status Volltextsuche: 
Digitalisat ist im Volltext durchsuchbarOCR mittels OCR-Programm (ohne manuelle Nachkorrektur)

Anleitung zur Familienforschung in Bayern

Langtitel: 
Anleitung zur Familienforschung in Bayern
Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Wild, Joachim
Erschienen: 
2001
Beschreibung/Inhaltsangabe: 

Als PDF-Datei online auf https://www.gda.bayern.de/service/familienforschung/ abrufbar (auch in englischer Sprache).

Bemerkungen: 

Die Anleitung ist nicht mehr auf dem neuesten Stand, jedoch in ihren Grundzügen weiterhin zutreffend.

Digitalisat: Anzahl Seiten: 
19 Seiten
Digitalisat: Status Zugänglichkeit: 
externes Digitalisat/externe Ressource (außerhalb von www.blf-online.de)

Leben - Lieben - Sterben

Langtitel: 
Leben - Lieben - Sterben
Untertitel: 
450 Jahre Pfarrmatrikeln
Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Pfister, Peter (Hrg.)
Archiv des Erbistums München und Freising (Hrg.)
Erschienen: 
2014
Verlagsort: 
München
Beschreibung/Inhaltsangabe: 
  • Geschichte der Matrikeln: Einführung; Konzil von Trient; Diözesane Vorschriften; Einführung der Standesämter 1876; Rassenwahn und Pfarrmatrikeln (Ariernachweis, Ahnenpaß); Der Kampf um die Matrikeln (im Dritten Reich); Einrichtung des Münchner Matrikelamtes; Schutzverfilmung; Nutzung im Archiv des Erzbistums
  • Matrikel-Gattungen: Taufbuch; Trauungsbuch; Sterbebuch; Familienbücher; Seelenstandsbeschreibungen; Impflisten; Pfarrerlisten; Pfarrchroniken
  • Forschungsmöglichkeiten: Familienforschung; Erbenermittlung; Personengeschichte; Haus- und Hofgeschichte; historische Demographie; Sozialgeschichte; Volkskunde; Illegitimität; Gebäranstalten; Heiratsalter; Heiratsradius; Namensgebung; Wichtigkeit der Taufe; Kindersterblichkeit; Migration; Lebenserwartung; Todesursachen; Medizingeschichte; Umgang mit Selbsttötungen
  • historische Ereignisse im Spiegel der Matrikeln
  • Persönlichkeiten im Spiegel der Matrikeln: Cosmas Damian Asam; Kurfürst Max III. Joseph; Fürstbischof Ludwig Joseph von Welden; Maria Anna Petronilla v. Obernberg; Fanny von Ickstatt; Das Findelkind Joseph Fletz; Der Indianer Juri aus Brasilien; Kronprinz Maximilian und Kronprizessin Marie von Bayern; Die "schöne Münchnerin" Helene Sedlmayr; Erzbischof Antonius von Thoma; König Ludwig II. von Bayern; Liesl Karlstadt

Die 91-seitige Online-Publikation (siehe den nachfolgenden Link) ist als Überblick über diese Quellengattung überaus lesenswert für alle angehenden Familienforscher.

Bemerkungen: 
  • Reihe: Ausstellungen im Archiv des Erzbistums München und Freising - Katalog; Band 13.
  • Zur dortigen Ausstellung im Jahr 2014.

 

Digitalisat: Status Zugänglichkeit: 
externes Digitalisat/externe Ressource (außerhalb von www.blf-online.de)

Familienforschung zur NS-Zeit

Langtitel: 
Familienforschung zur NS-Zeit
Untertitel: 
Die Bestände im Staatsarchiv München
Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Hofmann, Dr. Ulrike Claudia
Erschienen: 
2021
Beschreibung/Inhaltsangabe: 

Immer mehr Menschen stellen sich die Frage nach dem Leben, Wirken und Schicksal ihrer Vorfahren in der NS-Zeit. Zugleich gibt es viele Unklarheiten: Welche Dokumente gibt es? Wo finde ich diese Dokumente? Darf ich diese überhaupt einsehen?

Die vorliegende Broschüre (siehe PDF-Datei) gibt einen Überblick über die Quellen im Staatsarchiv München.

Ergänzend wird auf Unterlagen in anderen Einrichtungen hingewiesen.

Bemerkungen: 

Zusammengestellt von Dr. Ulrike Claudia Hofmann, Archivoberrätin im Staatsarchiv München; August 2021 (Stand: September 2021).

Manuskript im Archiv des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde e. V., München und Augsburg; nach MS-Word übertragen durch Winfried Müller, München.

Digitalisat: Anzahl Seiten: 
15 Seiten
Digitalisat: Datenmenge: 
2,3 MB
Digitalisat: Status Zugänglichkeit: 
Digitalisat ist auf www.blf-online.de zugänglich (für die Allgemeinheit)
Digitalisat: Status Volltextsuche: 
Digitalisat ist im Volltext durchsuchbaroriginär durchsuchbare PDF-Datei

Ahnenforschung Tschechien

Langtitel: 
Ahnenforschung Tschechien
Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Wagner, Hugo
Jahr: 
2023
Erschienen: 
2023
Bemerkungen: 

Die Anleitung ist nicht mehr auf dem neuesten Stand, jedoch in ihren Grundzügen weiterhin zutreffend.

Digitalisat: Anzahl Seiten: 
5 Seiten
Digitalisat: Status Zugänglichkeit: 
Digitalisat ist auf www.blf-online.de zugänglich (für die Allgemeinheit)

Die königl. Bayerische Armee ab 1870

Langtitel: 
Übersicht zur Gliederung der königlich Bayerischen Armee im Zeitraum zwischen 1870 und dem ersten Weltkrieg
Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Oberndorfner, Michael Josef
Erschienen: 
2023
Beschreibung/Inhaltsangabe: 

Ziel dieses Dokumentes ist es den Lesern eine Übersicht der Gliederung der königlich Bayerischen Armee im Zeitraum zwischen 1870 und dem ersten Weltkrieg zu geben und dies für Familienforschung anzuwenden.

In einem ersten Punkt erfolgt eine Übersicht über die Gliederung der Armee bis auf die Brigadeebene. Unterhalb dieser befanden sich die Regimenter und Brigade/Divisionstruppen. Daneben gab es die Armeeführung mit weiteren Einheiten wie Schulen und Instandsetzungsorganisationen.

In einem zweiten Schritt wird die Gliederung der Landwehrbezirke zu zwei Zeitpunkten angeboten. Einmal kurz nach der Gründung des Deutschen Kaiserreiches und dann mit der Wehrordnung von 1904. Der Umfang der k.B. Armee nahm um ca. 1900 zu und dies drückt sich in einem 3. Armeekorps aus. Deshalb mussten sich auch die Landwehrbezirke anpassen. Es wurde auch darauf geachtet, dass ein Landwehrbezirk eine gewissen Einwohneranzahl abdeckte, denn dieser sollte ja einen festgelegten Umfang an militärischen Einheiten versorgen.

Wie man vom Wohnort einer Person auf die vermutliche Armee-Einheit schließen kann, zeigt diese kurze Anweisung.

Digitalisat: Anzahl Seiten: 
6 Seiten
Digitalisat: Datenmenge: 
3,0 MB
Digitalisat: Status Zugänglichkeit: 
Digitalisat ist auf www.blf-online.de zugänglich (für BLF-Mitglieder; nur zum persönlichen Gebrauch)
Digitalisat: Status Volltextsuche: 
Digitalisat ist im Volltext durchsuchbaroriginär durchsuchbare PDF-Datei

Augsburger Malefikantenverzeichnis - Stadtgericht 161a (1353-1765)

Langtitel: 
Augsburger Malefikantenverzeichnis - Stadtgericht 161a (1353-1765)
Jahr: 
1353 bis 1765
Beschreibung/Inhaltsangabe: 

Verzeichnis der Malefikanten welche vom Jahr 1353 bis 1765 hingerichtet wurden.

Digitalisat: Anzahl Seiten: 
73 Seiten
Digitalisat: Datenmenge: 
0,6 MB
Digitalisat: Status Zugänglichkeit: 
Digitalisat ist auf www.blf-online.de zugänglich (für BLF-Mitglieder; nur zum persönlichen Gebrauch)
Digitalisat: Status Volltextsuche: 
Digitalisat ist im Volltext durchsuchbaroriginär durchsuchbare PDF-Datei

Augsburger Malefikantenverzeichnis - Stadtgericht 164 (1513-1747)

Langtitel: 
Augsburger Malefikantenverzeichnis - Stadtgericht 164 (1513-1747)
Jahr: 
1513 bis 1747
Beschreibung/Inhaltsangabe: 

Verzeichnis derer jenigen Persohnen, welche allhier in der des Heiligen Römischen Reichs Freyen Stadt Augspurg vom Leben zum Tod verurtheilt, aus was Ursach oder warum, in welchem Jahr, Monat, und Tag, solche hingericht worden von Anno 1513 biß zu unsern Zeiten zusamen getragen.

Digitalisat: Anzahl Seiten: 
29 Seiten
Digitalisat: Datenmenge: 
0,3 MB
Digitalisat: Status Zugänglichkeit: 
Digitalisat ist auf www.blf-online.de zugänglich (für BLF-Mitglieder; nur zum persönlichen Gebrauch)
Digitalisat: Status Volltextsuche: 
Digitalisat ist im Volltext durchsuchbaroriginär durchsuchbare PDF-Datei

Kneippsches Kinderasyl 1891-1926

Langtitel: 
Kneippsches Kinderasyl 1891-1926
Jahr: 
1891 bis 1926
Beschreibung/Inhaltsangabe: 

Begleittext für die Krankenakten des Kinderasyls Wörishofen

Kurze Erläuterung der Entstehung des Projektes:
Damit der „Schatz“, der sich in diesen Akten befindet, auch ausgewertet werden kann, wurde ein Index erstellt. 
Diesen stellen wir hier online. 
Die vielen alten Krankheitsbezeichnungen überfordern die meisten Forscher, daher gibt es eine Liste mit den 
Erklärungen der Bezeichnungen. Die Akten enthalten ein umfangreiches Forschungspotential, das durch die 
Digitalisierung und dem, von uns erstellten, Index nun von der Universität Hannover ausgewertet werden kann.  

 

Geschichte des Kinderasyls: 
Das Kinderasyl wurde 1891 von Pfarrer Sebastian Kneipp gegründet, vorher gab es schon Gesundheitsvorträge, 
Badehäuser und Sprechstunden. Ab 1873 galt auch in Bayern die „Kurierfreiheit“, so kamen immer mehr 
Kurgäste nach Wörishofen. 
Das Gesundheitskonzept von Sebastian Kneipp besteht aus 5 Säulen: 
Wasser - Bewegung - Ernährung - Heilpflanzen - Lebensordnung 
Am bekanntesten ist die Wassertherapie/Wasseranwendungen, also „Kalte Güsse“, Armbad, Wickel, 
Wassertreten. 
Je nach Anwendung wirkt sie belebend, schmerzlindernd oder schlaffördernd und regt das Immunsystem an.  

 

Laufzeit der Krankenakten: 
Aus der Zeit 1891 bis 1926 sind lückenlos 27 Bände von Krankheitsakten über dieses Kinderasyl überliefert. Für 
ein spezielles Forschungsprojekt der Medizinische Hochschule Hannover hatte die Bezirksgruppe Schwaben des 
BLF im Herbst 2023 seine Unterstützung angeboten.  
Zum einen war es die Übernahme der umfangreichen Scan-Aktion: das Scanteam des BLF: Sabine Scheller, 
Daniela Hölzle, Margret Ottner, Marianne Schrag, Anton Zott und zwei Studentinnen, die ihre Bachelorarbeiten 
über die Krankenakten schrieben.  
Zum anderen war es die Unterstützung bei den Transkriptionen und die Erstellung eines Index. Die Erarbeitung 
übernahmen Katharina Häusler, Sabine Scheller, Marianne Schrag und Ruth Weinberger. Erfasst wurden die 
Seitenzahl, Namen, Herkunftsort, Land, Diagnosen, Anreise und Abreise sowie in den 20er Jahren den 
„Entsender“.  
Im Gegenzug haben BLF-Mitglieder Zugriff zu den Akten.  

 

Was bieten diese Bücher für die Familienforschung?  
Genannt werden neben den Daten der Kinder auch die Angabe der Eltern, die Herkunft und die Anamnese 
(Eltern gesund, krank oder verstorben, Anzahl Geschwister, wieviele sind gesund, krank oder verstorben) und 
die medizinische Vorgeschichte (frühere Krankheiten), die zum Aufenthalt in Wörishofen führte. Die 
Aufenthaltsdauer reichte von wenigen Tagen bis zu 14 Jahren! Die Kinder kamen aus ganz Europa (Schweden, 
Norwegen, Dänemark, Böhmen, Schlesien, Westpreußen, Kroatien, Sizilien, aber auch die USA, Guatemala oder 
Russland sind vertreten. Nicht immer steht das Ergebnis des Aufenthaltes dabei, diese reichen von „Status 
idem“, also unverändert bis zu geheilt. Aber es gab auch Kinder, die dort verstorben sind. Zu finden sind auch 
Kinder, die im Rollstuhl kamen und nach Hause laufen konnten, oder nur mit viel Mühe und Hilfe stehen 
konnten und dann alleine stehen und gehen.  

 

Veröffentlichung: 
Veröffentlicht wird hier nur der Index, die Digitalisate können auf dem digitalen Arbeitsplatz in Augsburg 
eingesehen werden. Hintergrund sind die persönlichen Angaben, Familieninternas, die auch heute noch bei 
vielen Angehörigen zu Problemen führen könnten. Gerade genetisch bedingte Erkrankungen wie Debilität oder 
Epilepsie oder auch schlechte Familienverhältnisse, z.B. verwahrloste Kinder, kommen immer wieder vor, und 
das möchte man nicht unbedingt im Internet finden. Die Wahrung der Persönlichkeitsrechte steht für uns im 
Vordergrund! Bei berechtigtem Interesse werden einzelne Personenakten für den Eigengebrauch nur an 
Mitglieder herausgegeben. 

Digitalisat: Datenmenge: 
1,0 MB
Digitalisat: Status Zugänglichkeit: 
Digitalisat ist auf www.blf-online.de zugänglich (für die Allgemeinheit)
Digitalisat: Status Volltextsuche: 
Digitalisat ist im Volltext durchsuchbaroriginär durchsuchbare PDF-Datei

Namenregister Lebendige Heraldik

Untertitel: 
LEBENDIGE HERALDIK - Internationales Sammelwerk von Wappen und Chroniken
Bemerkungen: 

Die drei Bände des Sammelwerkes befinden sich u.a. in den BLF-Bibliotheken München und Augsburg (Augsburg nur Band 1 und 2).

Achtung: Neben traditionellen und neu gestifteten Wappen enthalten die Bände auch Wappen aus bekannten historischen Fälscherwerkstätten ohne Quellenangabe. Daher die Wappen möglichst über weitere Quellen verifizieren.

Siehe auch: https://www.heraldik-wiki.de/wiki/Lebendige_Heraldik_(Kommerz)

Schlagwort Thema: 
Digitalisat: Anzahl Seiten: 
42 Seiten
Digitalisat: Datenmenge: 
0,4 MB
Digitalisat: Status Zugänglichkeit: 
Digitalisat ist auf www.blf-online.de zugänglich (für BLF-Mitglieder; nur zum persönlichen Gebrauch)
Digitalisat: Status Volltextsuche: 
Digitalisat ist im Volltext durchsuchbaroriginär durchsuchbare PDF-Datei

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