Der Vortrag „Die Höger von Anzing - Aufstieg und Niedergang einer bedeutenden Münchner Kaufmannsfamilie“ befasst sich mit dem phänomenalen Aufstieg des aus dem Oberland stammenden Leonhard Höger, der während des Dreißigjährigen Krieges in kurzer Zeit zu einem der reichsten Münchner Bürger wird.
Die Handelsleute erwerben den Sitz Anzing und können als Höger von Anzing noch weitere Hofmarken hinzugewinnen. Grundlage ihres Erfolges ist der Fernhandel, nicht zuletzt der Import von Katakombenheiligen. Katastrophen und familiäre Zwistigkeiten führen das lange Zeit erfolgreiche Münchner Handelshaus in den Untergang.
Jahres-Bericht über die Königliche Gewerb-Schule in Traunstein und die damit verbundenen Fortbildungsschulen. Bekannt gemacht am Schlusse des dritten Schuljahres 1876/77.
Jahres-Bericht über die Königliche Gewerb-Schule in Traunstein und die damit verbundenen Fortbildungsschulen. Bekannt gemacht am Schlusse des dritten Schuljahres 1875/76.
Jahres-Bericht über die Königliche Gewerb-Schule in Traunstein und die damit verbundenen Fortbildungsschulen. Bekannt gemacht am Schlusse des dritten Schuljahres 1874/75.
Jahres-Bericht über die Königliche Gewerb-Schule in Traunstein und die damit verbundenen Fortbildungsschulen. Bekannt gemacht am Schlusse des dritten Schuljahres 1873/74.
Verhörsprotokolle des Marktes Pförring für die Jahre 1616-1622, 1627-1628 und 1686-1694
Für Pförring bedeutete die Verleihung des Marktrechts im Jahre 1318 nicht nur das Recht, Märkte abhalten zu dürfen, sondern vor allem, die Niedergerichtsbarkeit ausüben zu können. Die Niedergerichtsbarkeit befasste sich in der Regel mit geringeren Delikten des Alltags, die mit Geldbußen oder leichteren Leibstrafen sühnbar waren; damit sind die kleinen Streitigkeiten der Bürger untereinander genauso gemeint wie die Protokollierung von Grundstücksgeschäften.
Dr. Ulrike Hofmann, Archivarin im Stadtarchiv München
Frau Dr. Hofmann erklärte die umfangreiche, interessante Arbeit des Stadtarchivs und führte uns durch einen Teil der Archivräume. Unter anderem wurden uns Beispiele der Meldekarten der Militärregierung nach Ende des 2. Weltkrieges und Einwohnermeldebögen gezeigt.
Häuserchronik Vohburg an der Donau
Unser langjähriges Mitglied und ehemalige Schriftführerin der Bezirksgruppe Oberbayern, Elfriede Schrezenmaier, hat in akribischer Arbeit ein Häuserbuch für Vohburg an der Donau erstellt. Es beinhaltet auf mehr als 220 Seiten eine reich bebilderte Chronik der seit ca. 1809 in Vohburg vorhandenen Anwesen und deren Besitzgeschichte und stellt damit eine grundlegende Arbeit im Bereich der baulichen Entwicklung Vohburgs wie auch in familiengeschichtlicher Hinsicht dar.
Die Kooperation mit dem Staatsarchiv München haben wir um ein weiteres Mitmach-Projekt erweitert. Hierbei sollen die Namensregister zu den Vormundschafts- und Pflegschaftsakten im Amtsgerichtsbezirk Schrobenhausen erfasst werden.
Josef Auer hat vor etlichen Jahren eine Transkription des Pfarrbuches der Pfarrei Eitensheim erstellt.
Das Pfarrbuch enthält Angaben zu Einnahmen und Ausgaben des Pfarrers bzw. der Pfarrei sowie Aufzeichnungen zu allgemeinen Vorgängen in der Pfarrei. Das Pfarrbuch enthält KEINE genealogischen Aufzeichnungen, also keine Taufen, Heiraten oder Sterbefälle. Dennoch sind Personen genannt, z.B. Zehnt- und Zinspflichtige mit den jeweiligen Abgaben, Spender für wohltätige Sammlungen, Stifter von Messen, usw.