Oberbayern

OFB Eitensheim

Langtitel: 
Ortsfamilienbuch Eitensheim

Das Ortsfamilienbuch wurde ca. 2015 von Josef Auer erstellt. Er hat sich dabei auf den Zeitraum vor 1808/1811 konzentriert, da die Matrikelbücher aus dieser Zeit schwerer zu lesen sind, als die neueren Bücher. Er hofft, dass er damit vielen Forschern die Arbeit erleichtert.

Wer selbst in den Matrikelbüchern von Eitensheim forschen will findet hierzu hilfreiche Erläuterungen und Tipps im Anhang dieses Ortsfamilienbuches.

Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Auer, Josef

Brauer und Wirte in Eichstätt

Langtitel: 
Brauer und Wirte in Eichstätt vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Helmut Reis hat im Verlauf von 30 Jahren zahlreiche Häuserbücher geschrieben, von denen viele veröffentlicht wurden oder die in andere heimatkundliche Arbeiten eingeflossen sind. Die vier Bände zum Häuserbücher Eichstätt hat er dem BLF zur Veröffentlichung überlassen. Sie sind in der Digitalen Bibliothek abrufbar.

Als Ergänzung dazu ist diese Ausarbeitung zu sehen.

Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Reis, Helmut

Häuser der Eichstätter Vorstädte

Langtitel: 
Häuser der Eichstätter Vorstädte, ihre Besitzer und Bewohner

Helmut Reis hat im Verlauf von 30 Jahren zahlreiche Häuserbücher geschrieben, von denen viele veröffentlicht wurden oder die in andere heimatkundliche Arbeiten eingeflossen sind. Als Magdalena Schick, die sich Jahrelang mit der Erforschung der Haus- und Sozialgeschichte Eichstätts befasst hat, im Jahr 2000 unter dem Titel „Jenseits der Brücke“, ein Buch über die sogenannte Spitalvorstadt, das Gebiet der alten Litera G, veröffentllichte, hat Helmut Reis das Buch intensiv studiert. Ebenso den Nachfolgeband „von Tor zu Tor“, der sich mit der Kern- bzw.

Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Reis, Helmut

Neuzugänge in der Bibliothek der Bezirksgruppe Oberbayern

Die Balsberger – räumliches, historisches und soziales Umfeld (Cardamina Verlag, ISBN 978-3-86424-595-4)

Neuzugänge in der Bibliothek der Bezirksgruppe Oberbayern

Alte deutsche Landkarten und Städteansichten (Reinhard Mohn Verlag, 1969)
Sammlung alter Stiche (Faksimile) von Landkarten und Städteansichten, z. B.: Aachen, Augsburg; Berlin, Bonn; Dortmund, Dresden; Essen; Frankfurt/Main und Oder; Götting; Halle, Hamburg; Kassel, Köln; Leipzig; München, Mainz; Nürnberg; Regensburg; Stuttgart, Speyer; Ulm; Weimar, Würzburg; Landkarten: Weltkarte, Deutschland, Ostpreußen, Schlesien; Schwaben; Bayern; Westfalen; Elbe; Rheinlauf, Donaulauf.

Standesamtsregister

Im Stadtarchiv München werden die älteren Personenstandsbücher des Standesamts München, der später nach München eingegliederten Vororte sowie des Standesamtes Pasing archiviert:

  • Geburtenbücher: nach Ablauf von 110 Jahren nach ihrer Anlage, derzeit 1876-1913
  • Heiratsbücher: nach Ablauf von 80 Jahren nach ihrer Anlage, derzeit 1876-1943
  • Sterbebücher: nach Ablauf von 30 Jahren nach ihrer Anlage, derzeit 1876-1993

Als Findbücher dienen alphabetisch sortierte Namensregister, die jahrgangsweise pro Standesamt geführt werden. Allein für die Geburtsurkunden kommen so mehr als 200 Register zusammen.

Um den Zugriff für die Familienforscher zu erleichtern, haben wir ein Mitmachprojekt gestartet, um diese Findbücher in eine öffentlich zugängliche Datenbank zu überführen. Wir bitten also um Mithilfe bei der Erfassung der Namen und der Verweisangaben (Urkunden-Nr., Jahrgang).

Das Staatsarchiv München - Aufgaben, Organisation, Quellen für die Familienforschung

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 24. Juni 2025 - 16:00
Referent: 
Marion Menath-Bach, Archivamtfrau im Staatsarchiv München

Frau Menath-Bach stellte das Staatsarchiv München vor. Dabei umriss sie kurz die Aufgaben und die Organisationsform des Staatsarchivs. Frau Menath-Bach gab Informationen zur Geschichte des Staatsarchives (StA), Notariatsarchives und dessen Aufgaben. Danach ging sie ausführlich auf die für die Familienforschung interessanten Quellen ein und zeigte am Beispiel einer Familie über mehrere Generationen, welche Informationen sich hier finden lassen. Schwerpunkt waren dabei die Quellen im 19. Jahrhundert.

Festschrift "150 Jahre Statistisches Amt München"

Das Statistische Amt München feiert im Jahr 2025 sein 150-jähriges Bestehen. Hierzu wurde eine umfangreiche Festschrift herausgegeben (290 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen), die auf https://stadt.muenchen.de/infos/statistik-150-jahre.html unter "Download Festschrift" heruntergeladen werden kann. Gedruckte Exemplare sind in der Stadtinformation im Münchner Rathaus erhältlich.

Ortsfamilienbuch Oberdolling

Titelseite Familienbuch OberdollingNeues Ortsfamilienbuch von Oberdolling mit Hagenstetten und Unterdolling sowie ab 1876 mit Harlanden und St. Lorenzi, 1612 – 1903

Unser Mitglied Marco Leitl hat zu den Familien in Oberdolling (inkl. Unterdolling und Hagenstetten) für den Zeitraum von 1612 bis 1903 ein Familienbuch verfasst.

4 Generationen Oberlindober

Langtitel: 
4 Generationen Oberlindober - Aus der Geschichte des Freisinger Bürgertums

Die Oberlindober stammen aus Oberlindau bei Hopfgarten, Pfarrei Kundl, in Tirol. Die zweite Generation, Johann Jakob, verlegte den Familiensitz dann nach Innsbruck, wo er geschäftlich sehr aktiv war. Sein Bruder Johann zog nach Berchtesgaden und schon zwei Jahre später nach Freising. Hier lebten seine Familie und sene Nachkommen über viele Jahrzehnte.Die Oberlindober waren immer auch in öffentlichen Ämtern aktiv, so dass sie einen hohen Bekanntheitsgrad hatten.

Die vier Generationen betreffen

Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Gschwind, J.

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