Der Vortrag gibt einen Überblick über die Situation der Kriegsgefangenschaft aller handelnder Nationen im Ersten Weltkrieg und gibt Hinweise auf Quellen zur Forschung.
Der Dreißigjährige Krieg hatte tiefgreifende Auswirkungen auf das Leben unserer Vorfahren. In meinem Vortrag konzentriere ich mich auf die "einfache Bevölkerung" wie Söldner, die häufig gemeinsam mit ihren Familien von Schlacht zu Schlacht und von Quartier zu Quartier zogen, und Bewohnerinnen und Bewohner von Dörfern und Städten, die unter Einquartierungen, Nahrungsmangel und Flucht zu leiden hatten. Um einen Eindruck vom Erlebten zu vermitteln, umfasst mein Vortrag auch zeitgenössische Zitate.
Von den klassischen FOKO-Listen zu modernen digitalen Möglichkeiten: Der Vortrag zeigt, wie sich Forscherkontakte, Datensammlungen und genealogische Zusammenarbeit bis zum heutigen „Index Personarum“ entwickelt haben – und welchen Nutzen Familienforscher daraus ziehen können.
Die "Machtergreifung" der Nationalsozialisten fand im Frühjahr 1933 nicht nur in Berlin statt. Auch auf den Dörfern waren die Nationalsozialisten stark und etablierten dort Strukturen, die in der folgenden Zeit prägend für das Leben auf dem Land werden sollten. Am Beispiel des schwäbischen Dorfes Markt wird aufgezeigt, wie die Umsetzung der nationalsozialistischen Ideologie in der Frühphase der NS-Herrschaft vonstatten ging.
Bis heute existiert in der römisch-katholischen Kirche der Zölibat. Werdende Priester geloben bei ihrer Weihe eine vollkommene und immerwährende sexuelle Enthaltsamkeit. Doch das seit dem Zweiten Laterankonzil in Rom (1139) weltweit verbindliche Gelübde wird nicht immer eingehalten.
Peter Lingnau, langjähriger Erfasser einiger Regionen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis (GOV), wird die erweiterte Suche nach Orten, Pfarreien und alten Verwaltungsstrukturen vorstellen.
Es werden erläutert: verlinkte Quellen aus Bibliotheken, die Verknüpfungen zu digitalen Karten und zu anderen Verzeichnissen wie Bavarikon, Leo-BW oder die Gemeinsame Normdatei.
An Ende ist kurzer Exkurs für IT-Experten geplant: Wie kann man mit einem Python-Programm GOV-Informationen auslesen?
Das Stadtarchiv Augsburg beherbergt umfangreiche Bestände für die Familienforschung in Augsburg. Mittlerweile sind viele wichtige Quellen für die Personenstandsforschung vom Mittelalter bis zur Neuzeit digitalisiert und online bei FamilySearch zu finden.
In diesem Vortrag wird die online-Suche nach Dokumenten zu Augsburger Vorfahren an mehreren Beispielen erklärt.
Hierzu ist eine gebührenfreie Registrierung bei FamilySearch notwendig, auch dieser Vorgang wird gezeigt.
Wenn Sie als Forscher sich schon immer mal gefragt haben, warum Archivare Bestände neu ordnen, in diesem Vortrag erhalten Sie genauere Einblicke. Oft ist es lästig für Benützer, wenn in der Literatur seit Jahrzehnten genannte Signaturen zu gesuchten Archivalien auf einmal nicht mehr stimmen und die eigene (vielleicht schon kurz vor der Fertigstellung stehende) Arbeit plötzlich nochmal überprüft werden muss, weil es ein aktualisiertes Findmittel gibt.