Geschichte und Zeitgeschichte

Niederbayern-Präsenz-Stammtisch: Ein Missionar, sein Quadrant und der Kaiser im Reich des Drachen: Anton Gogeisl (1701-1771) Jesuit aus Siegenburg

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 26. Oktober 2023 - 19:00
Referent: 
Johann Ertlmeier, Siegenburg

Titelseite Gogeisl-BuchLeider etwas grippegeschwächt, aber dennoch sehr gut besucht, war unser Niederbayern-Stammtisch in Kirchdorf. Nach einer kurzen Begrüßung der 25 Teilnehmer durch Hans Biberger und Robert Lang, die vornehmlich aus der Hallertau, aber auch aus vielen anderen Stammtischen kamen, war der Abend ganz dem Jesuitenpater und Missionar Anton Gogeisl gewidmet.

Augsburger Malefikantenverzeichnisse

In Kooperation mit dem Stadtarchiv Augsburg werden die Malefikantenverzeichnisse digitalisiert und erfasst. Ein Malefikant (Maleficant) ist ein Missetäter, Übeltäter, Delinquent. In diesen Listen findet man die Namen von Deliquenten, das Vergehen und die Strafe. Die Verzeichnisse beginnen 1353 und reichen bis in die Mitte des 18. Jahrhundert.

München: Die Entwicklung der Gerichtsbarkeit im heutigen Amtsgerichtsbezirk München bis zum 19. Jahrhundert

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 18. April 2024 - 18:00
Referent: 
Anton Huber, Mitglied im BLF

Die in Altbayern seit dem 12./13. Jahrhundert bestehenden Land- und Pfleggerichte wurden ab 1800 mehrfach reformiert und umstrukturiert. Anton Huber beschreibt diese Veränderungen und deren Auswirkungen für die Suche nach Quellen in diesem Bereich.

Oberbayern: Vereinsausflug nach Freising

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 18. Juli 2024 - 0:00 bis 23:45

Wir besuchten die Bayerische Landesausstellung 2024 "Tassilo, Korbinian und der Bär - Bayern im frühen Mittelalter" im Diözesanmuseum in Freising.

München: Einführung zur Bayerischen Landesausstellung 2024

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 11. Juli 2024 - 18:00
Referent: 
Dr. Michael Nadler, Haus der Bayerischen Geschichte

Als Vorbereitung auf den Besuch der Bayerischen Landesausstellung in der Folgewoche baten wir Herrn Dr. Nadler, den Projektleiter der diesjährigen Ausstellung, uns deren Konzept und den thematischen Aufbau vorzustellen. Dieser Bitte kam er gerne nach und bot den Zuhörern einen spannenden Blick hinter die Kulissen. Besonderes Augenmerk richtete er bei seinem Vortrag auf das Prunkstück der Ausstellung, den Tassilokelch. Die Relief-Darstellungen auf dem Kelch sind nicht nur künstlerisch besonders wertvoll, sondern dokumentieren auch den Machtanspruch Tassilos.

Die Toten des Bezirkes Pfarrkirchen im Weltkrieg 1914-1918

Langtitel: 
Die Toten des Bezirkes Pfarrkirchen im Weltkrieg 1914-1918

Zu den Toten (laut dem Geleitwort: 1150 Namen) sind in der Regel folgende Angaben enthalten: Vor- und Nachname, Beruf/Stand, Ort, Alter, Familienstand, Dienstgrad, Einheit, Datum und Ort wo gefallen bzw. vermisst.

Verfasser/Bearbeiter/Herausgeber: 
Kraus, J.

Augsburg: Der „Bayerische Hiesel“ - von wegen ein „Bayerischer Robin Hood"!

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 10. Oktober 2024 - 19:00
Referent: 
Franz Xaver Holzhauser

Herr Franz Xaver Holzhauser sprach über den Mythos um den „Bayerischen Hiesel“, der als „Bayerischer Robin Hood“ bezeichnet wird.

Forschungsmöglichkeiten in tschechischen Portalen und bei FamilySearch

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 6. Juni 2024 - 19:00
Referent: 
Felix Guffler

Der geplante Vortrag wurde wegen Verhinderung des Referenten abgesagt und verschoben.

Augsburg: Flüchtlinge aus Schwaben im 30-jährigen Krieg in oberösterreichischen Matrikeln

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 4. April 2024 - 19:00
Referent: 
Xaver Holzhauser

Frau Ottner stellte den Referenten, den sie seit 30 Jahren kennt, vor. Herr Holzhauser war Musiker (Trompete), Komponist und dirigierte auch. Er ist aus Bobingen und bekam vor vielen Jahren alte Noten geschenkt, damit begann er mit musikhistorischen Forschungen. Ihn fasziniert die Entwicklung der Schrift über die Jahrhunderte.

Augsburg: Oberhauser Frauenschicksale: Das Leben ist schön – von einfach war nie die Rede

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 7. März 2024 - 19:00
Referent: 
Dr. Marianne Schuber

Frau Dr. Schuber sprach über die Oberhauser Frauenschicksale. Zuerst stellte sie sich vor, sie war Volkschullehrerin und hatte nebenbei noch an der Hochschule für Politik studiert, da sie eigentlich in die Politik wollte. Da kam aber die Gründung einer für sehbehinderten Kinder im Jahre 1968 dazwischen. Danach hat Frau Dr. Schuber eine Realschule für sehbehinderte und blinde Kinder aufgebaut. Nach dem Studium für den Beruf der Blindenlehrerin, hat sie die Zusatzausbildung zur Realschullehrerin gemacht.

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