Sein Name wird meist im gleichen Atemzug genannt mit den Begriffen "Dialektpapst" oder "Dialektexperte": Dr. Ludwig Zehetner ist Honorarprofessor für bairische Dialektologie und wohl der bekannteste Ansprechpartner, wenn es um das Thema Mundart geht. Er sagt: Dialektsprechen kann die Intelligenz fördern. An diesem Abend hat uns Prof. Dr. Zehetner erläutert, dass es in Regensburg eine Art Sprachinsel gibt, in der nicht Oberpfälzisch gesprochen wird, sondern Regensburgisches Bairisch.
Der ursprünglich für diesen Abend geplante Vortrag "Historische Krankheiten und Todesursachen" musste entfallen, so dass kurzerhand ein neues Konzept erprobt wurde. In unserem Nebenzimmer im Kolpinghaus konzipierten wir drei Arbeitstische, an denen sich die Gäste nach Belieben untereinander austauschen, helfen oder auch nur unterhalten konnten. Herr Fischer hat uns an diesem Abend spontan über besondere Möglichkeiten im Umgang mit dem EDV-Programm GF-Ahnen informiert. Dabei ist er u. a.
Am 20. Oktober fand im Gasthof Waldeck in Raustetten das 23. Nordschwäbisch-Mittelfränkisches Forschertreffen statt. Mittlerweile schon zu einer festen Einrichtung ist das Forschertreffen geworden. Jedes Jahr im Herbst treffen sich Familienforscher aus Nordschwaben und Mittelfranken an einem wechselnden Ort zum gemütlichen Austausch. Man begann um 10 Uhr mit der traditionellen Vorstellungsrunde. Während der Vorstellungsrunde wurden einige Neuigkeiten besprochen. Das Bistum München-Freising wird in nächster Zeit die Kirchenbuchbestände online stellen.
Das große Stammtischtreffen fand am 06. April 2019 in Kaufbeuren im Gasthaus Belfort, Mindelheimer Straße statt. 38 Forscher/innen von 10 Vereinen und neun Stammtischen nahmen daran teil. Nach der traditionellen Vorstellungsstunde wurden Informationen und Erfahrungen ausgetauscht. Ein Teil der Gruppe nahm nach dem Mittagessen an einer Stadtführung teil. Herr Heider führte die Gruppe zur Kirche St. Blasius die 1319 vollendet wurde und unverändert gotisch erhalten ist. Weiter führte der Weg über die Stadtmauer, die mehrmals erhöht wurde.
Bei hochsommerlichem Wetter trafen wir uns im Biergarten
Anmerkung: Der Termin wurde ursprünglich für den 6. September 2018 angekündigt, musste aber wegen anderer Veranstaltungen im Hofbräukeller auf den 5. September vorgezogen werden.
Der Referent zum Thema „Militärarchive als Quellen für den Familienforscher“ hatte kurzfristig abgesagt. Andreas Hennig erklärte ersatzweise deshalb den Sinn und Zweck der Anlage von Forscherprofilen. Am für seine Person erstellten Forscherprofil zeigte er, wie einfach dies mithilfe des BLF-Formulars am PC geschehen kann. Den Ausdruck des Profils von Wolfgang Mages konnte den Anwesenden als Muster mitgegeben werden. Jürgen Gromann hatte sich vorab schon bereit erklärt, die gesammelten Forscherprofile der Bezirksgruppe weiter zu leiten.
Der Abend stand unter keinem besonderen Thema, sondern diente der gegenseitigen Hilfe im Forschergespräch. Zur Sprache kamen auch Anregungen für die Delegiertenversammlung.