Am Sonntag, den 14.09.2025, findet der diesjährige Tag des offenen Denkmals statt. An diesem Tag öffnen wieder zahlreiche historische Gebäude und Denkmäler ihre Türen für die Öffentlichkeit. Führungen, Vorträge und spannende Einblicke machen diesen Tag zu einem Highlight für alle, die an Geschichte und Architektur interessiert sind.
Nähere Informationen sind auf https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/ zu finden. Hier können Sie sich über die diesmal in Ihrer Region zugänglichen Denkmale sowie über Veranstaltungsangebote informieren - schauen Sie sich um...
Alle Angebote können auch über eine praktische App für das Smartphone erkundet werden. Insbesondere können Sie sich die Sie interessierenden Angebote zu einer individuellen "Merkliste" zusammenstellen.
Das Statistische Amt München feiert im Jahr 2025 sein 150-jähriges Bestehen. Hierzu wurde eine umfangreiche Festschrift herausgegeben (290 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen), die auf https://stadt.muenchen.de/infos/statistik-150-jahre.html unter "Download Festschrift" heruntergeladen werden kann. Gedruckte Exemplare sind in der Stadtinformation im Münchner Rathaus erhältlich.
Wir besuchen in Memmingen die Bayernausstellung „Projekt Freiheit – Memmingen 1525“, die aus Anlass des 500. Gedenkens der "Zwölf Artikel" vom Haus der Bayerischen Geschichte und der Stadt Memmingen gemeinsam veranstaltet wird:
Dr. Waldburg Eder, stv. Leiterin der BLF-Bezirksgruppe Oberbayern
Als "Physikatsberichte" werden Beschreibungen bezeichnet, die das Bayerische Staatsministerium des Innern im Jahr 1858 bei den beamteten Landgerichtsärzten für ihre jeweiligen Amtsbereiche in Auftrag gab, um ein umfassendes Bild von Topografie der Landgerichtsbezirke und den Lebensumständen der Bevölkerung zu erhalten.
Die auf der Grundlage eines vorgegebenen Frageplans erstellten Berichte entstanden zwischen 1858 und 1861 und sind für das gesamte bayerische Staatsgebiet überliefert. Solche Berichte sind auch für die Familienforschung eine interessante Quelle.
1525, vor genau 500 Jahren, entstand die Glaubensgemeinschaft der Täufer in der zweiten Phase der Reformation in der Schweiz. Ihre Nachfahren leben noch heute auch in der Oberpfalz.
Kaum jemand kennt die wechselvolle und spannende Geschichte der bayerischen Mennoniten, deren Spuren z.B. auch am Ort unseres Stammlokals „Walba“ zu finden sind!
Folgende Themen sollen im Vortrag angesprochen werden:
Wer waren diese Täufer und ihre Nachfahren, die Mennoniten und die Amischen?
Wie und wann kamen sie nach Bayern?
Welche amischen Gemeinden gab es in Bayern?
Wo und wie lebten im Raum Regensburg und in der südlichen Oberpfalz Amische?
Johann Wernberger, Schriftführer der BLF-Bezirksgruppe Oberbayern
In Großkarolinenfeld begann die Geschichte der Evangelischen in Oberbayern. 1802 kamen Pfälzer in diese Gegend. Sie gründeten eine Gemeinde und bauten ein Pfarr- und Schulhaus.1822 wurde die Karolinenkirche als erste evangelische Kirche Altbayerns errichtet, benannt nach der ersten bayerischen Königin Caroline.
Bei dem Vortrag geht es um die Schifffahrten von Ulm nach Wien mit Schwerpunkt im 17./18. Jahrhundert, Schiffstypen, Reisebeschreibungen, Ulmer Schifferzunft, etc.
Die Referentin wird online in den Versammlungsraum dazugeschaltet.