CD-ROM zur Geschichte des Bayerischen Parlaments 1819 bis heute
Das Haus der Bayerischen Geschichte bereitet gemeinsam mit der Direktion des Bayerischen Landtags die Publikation einer CD-ROM zur Geschichte des Bayerischen Parlaments 1819 bis heute vor. Auf der CD sollen die Bedeutung des Bayerischen Landtags aus heutiger Sicht und seine historische Entwicklung dargestellt werden.
Herr Dr. Fassl und Herr Prof. Dr. Wolfgang Würst organisierten in bewährter Weise die 15. Arbeitstagung der Historischen Vereine und Heimatvereine in Schwaben in Irsee.
Frau Mayer und Herr Schmidt hatten vor kurzem ihren 85. Geburtstag. Die Jubilare spendeten eine Brotzeit und Sekt.
Unser Mitglied Herr Gerhard Beck, ehrenamtlicher Gemeindearchivbetreuer im Altlandkreis Nördlingen und sehr erfolgreicher Familienforscher, stellte sich kurz vor.
Frau Dr. Gabriele von Trauchburg hat im Laufe der letzten 8 Jahre (im Rahmen der Dorferneuerung) die Ortsgeschichten von Tussenhausen, Zaisertshofen und Mattsies geschrieben.
Die Ferienveranstaltung ist eine gemeinsame Aktion des BLF und des Kulturvereines Haunstetten. Herr Bachmann führte die Teilnehmer zur Gedenkstätte für die Bombenopfer bei den Luftangriffen 1944/45 für zivile Opfer und KZ-Häftlinge. Er erläuterte, wie es zu dieser Gedenkstätte kam und sprach über die umfangreichen Recherchen, um alle Namen und Daten zu erfassen.
Herr Glökler hatte einen runden Geburtstag. Daher spendete er eine Brotzeit. Nach der Stärkung begrüßte Herr Wegele den Referenten und seinen Sohn recht herzlich.
Herr Kleitner dankte Herrn Denzer für die Leihgabe der alten Karte der Stadtbefestigung. Auf einem Tisch konnte die Karte sowie ortsspezifische Literatur (nach dem Vortrag) besichtigt werden.
Dr. Heimrath veranschaulichte in seinem Vortrag an vielen Beispielen die Siedlungsgeschichte und die politische Entwicklung des bayerisch-böhmischen Raumes der letzten 1500 Jahre. Die politischen Grenzen stellten in früheren Jahrhunderten keine Barriere für familiäre Verbindungen der Herrscherhäuser oder des Volkes dar. Gemeinsam waren beiden Ländern Handelsbeziehungen (Goldener Steig) und die Kulturen. Gemeinsamkeiten in der Entwicklung von Malerei, Bildhauerei, Musik, religiöser Volkskultur bewies der Referent an Bildern eindrucksvoller Exponate.
Der Historiker Matthias Gabler M. A., Schriftleiter unserer Gelben Blätter, stellte bei der Bezirksgruppe Oberpfalz die Rechnungsbücher vor und erläutert das Projekt "Schneider-Archiv".
Da ein direkter Vorfahre von Herrn Raimar ein Illuminat war, interessiert er sich für dieses Thema. Der Vorfahre Thomas IV. Basso kam aus Graubünden in die Oberpfalz. Nachdem die Struktur (= eine Art Satzung) der Illuminaten stark an die wesentlich ältere der Freimaurer angelehnt war, wurde im Vortrag erst einmal ein Überblick gegeben, warum sich die "freien Maurer" zu Bruderschaften zusammenschlossen.