Computergenealogie

Oberpfalz: Workshop zur Verwendung von Künstlicher Intelligenz

Veranstaltungstermin: 
Mittwoch, 1. April 2026 - 18:30
Referent: 
Uschi Ullrich, Elke Kranz

Künstliche Intelligenz hat heute schon unseren Alltag verändert. Wir möchten euch die Grundlagen dafür näherbringen, Begriffe klären und euch zeigen, wo sie Anwendung findet. Mit Beispielen zeigen wir, welche Chancen sie für die Familienforschung bietet und wie wir KI anwenden.

Online-Recherchemöglichkeit in der NSDAP-Mitgliederkartei

Im Februar/März 2026 ging die Meldung durch die einschlägigen Mailinglisten und Online-Foren: Das US-Nationalarchiv hat die mikroverfilmte NSDAP-Mitgliederkartei online zugänglich gemacht. Sie ist für alle Interessierten, z. B. Familien- oder Heimatforscher, online zugänglich. Allerdings ist die Recherche nicht ganz einfach und aufgrund des großen Interesses ist auch Geduld angesagt.

Neuzugänge in der digitalen Bibliothek

Im öffentlichen Bereich der digitalen Bibliothek des BLF sind in letzter Zeit folgende Digitalisate neu hinzugekommen:

Aktuelles vom Scan-Projekt "Schul-Jahresberichte" - über 3400 Digitalisate online

In der letzten Zeit wurden wieder zahlreiche gescannte Schul-Jahresberichte des BLF-Scan-Projektes online gestellt. Hier nun der aktuelle Stand: Bis Januar 2026 wurden von den fünf fleißigen Projektteilnehmern (Anton Zott, Karlheinz Eckmeier, Margret Ottner, Sabine Scheller und Manfred Wegele) bereits über 4000 Schul-Jahresberichte mit insgesamt rund 147.000 Seiten eingescannt. Dabei sind Schulen aus 146 Städten berücksichtigt.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden nur Schul-Jahresberichte mit Jahrgang 1930 oder älter auf der BLF-Homepage zur Verfügung gestellt, so dass dort nun über 3400 Schul-Jahresberichte im PDF-Format verfügbar sind. Ein neuer Meilenstein!

Augsburg: Bavarikon

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 1. Oktober 2026 - 19:00

Der Referent steht noch nicht fest. Weitere Informationen folgen noch.

Oberpfalz: Von alten FOKO-Listen zum neuesten „Index Personarum“

Veranstaltungstermin: 
Mittwoch, 4. März 2026 - 18:30
Referent: 
Walter Hermann

Von den klassischen FOKO-Listen zu modernen digitalen Möglichkeiten: Der Vortrag zeigt, wie sich Forscherkontakte, Datensammlungen und genealogische Zusammenarbeit bis zum heutigen „Index Personarum“ entwickelt haben – und welchen Nutzen Familienforscher daraus ziehen können.

Vormundschafts- und Pflegschaftsregister

Die Kooperation mit dem Staatsarchiv München haben wir um ein weiteres Mitmach-Projekt erweitert. Hierbei sollen die Namensregister zu den Vormundschafts- und Pflegschafts­akten im Amtsgerichtsbezirk Schrobenhausen erfasst werden.

Hybrid: GOV – Geschichtliches Ortsverzeichnis: Was kann man dort wie finden, lesen und auslesen?

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 7. Mai 2026 - 19:00
Referent: 
Peter Lingnau

Peter Lingnau, langjähriger Erfasser einiger Regionen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis (GOV), wird die erweiterte Suche nach Orten, Pfarreien und alten Verwaltungsstrukturen vorstellen.
Es werden erläutert: verlinkte Quellen aus Bibliotheken, die Verknüpfungen zu digitalen Karten und zu anderen Verzeichnissen wie Bavarikon, Leo-BW oder die Gemeinsame Normdatei.
An Ende ist kurzer Exkurs für IT-Experten geplant: Wie kann man mit einem Python-Programm GOV-Informationen auslesen?

 

Augsburg: historische Aufzeichnungen bei FamilySearch

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 9. April 2026 - 19:00
Referent: 
Marie-Luise Missel

Hybrid: Der digitale genealogische Nachlass

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 5. Februar 2026 - 19:00
Referent: 
Dr. Andreas Marquet (Stellvertretender Leiter Archiv der sozialen Demokratie, Referatsleiter Bibliothek, Magazin und Digitale Dienste, Bonn)

Der Vortrag kontextualisiert Daten, die im Zuge der Familienforschung gesammelt und ausgewertet werden, aus archivischer Perspektive mit der Zielsetzung, diese Daten dauerhaft zu sichern. Hierzu wird in einem ersten Teil zunächst eine theoretische Einordnung der Daten vorgenommen und mit grundlegenden Konzepten der Archivwissenschaft verknüpft. Im zweiten Teil werden ausgewählte Fragen und Problemstellungen erörtert und pragmatische, alltagstaugliche Hilfestellungen diskutiert.

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