Sonstiges

Online-Forscherstammtisch, mit Vortrag: So geht Rengschbuagarisch

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 9. Februar 2021 - 19:00
Referent: 
Dr. Elisabeth Wellner

Elisabeth Wellner erforschte in ihrer Doktorarbeit den Regensburger Dialekt. Nun veröffentlicht sie die Ergebnisse. Regensburg, die Sprachinsel - das zumindest denken die meisten Regensburger von der Domstadt. Die Annahme: Während um Regensburg herum nordbairisch gesprochen wird, spricht man hier mittelbairisch. Eine These, die laut Sprachwissenschaftlerin Elisabeth Wellner so nicht mehr stimmt.

Buchpräsentation "Bavaria Occulta" (ABGESAGT)

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 24. September 2020 - 18:00
Referent: 
Dr. Maria Magdalena Leonhard, Mitglied im BLF

Hinweis (30.08.2020): Das HDO bleibt vorerst für Gruppen und Vereine weiterhin geschlossen. Die Veranstaltung muss daher leider entfallen und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Buchpräsentation "Bavaria Occulta" (ABGESAGT)

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 28. Mai 2020 - 18:00
Referent: 
Dr. Maria Magdalena Leonhard, Mitglied im BLF

aktueller Hinweis (24.03.2020): Die Veranstaltung wurde auf den 24.09.2020 verschoben!

Dialekte im Raum Regensburg

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 8. Oktober 2019 - 19:00
Referent: 
Prof. Dr. Ludwig Zehetner

Sein Name wird meist im gleichen Atemzug genannt mit den Begriffen "Dialektpapst" oder "Dialektexperte": Dr. Ludwig Zehetner ist Honorarprofessor für bairische Dialektologie und wohl der bekannteste Ansprechpartner, wenn es um das Thema Mundart geht. Er sagt: Dialektsprechen kann die Intelligenz fördern. An diesem Abend hat uns Prof. Dr. Zehetner erläutert, dass es in Regensburg eine Art Sprachinsel gibt, in der nicht Oberpfälzisch gesprochen wird, sondern Regensburgisches Bairisch.

Kindersterblichkeit

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 9. April 2019 - 19:00
Referent: 
Claudia Heigl

Frau Heigl vom Stammtisch Wolferszell (Straubing) erklärte eindrucksvoll am dem Ort bzw. der Pfarrei Steinach die Kindersterblichkeit in einem Zeitraum von 100 Jahren bis ca. 1925. Dabei stellte sie Anhand von Tabellen und Grafiken die häufigsten Todesursachen, die Anzahl der verstorbenen Kinder nach Jahren, die Säuglingssterblichkeit im Vergleich zu umliegenden Pfarreien, die Lebenserwartung, usw. dar. Die Teilnehmer waren von den Ergebnissen sichtlich beindruckt und es ergab sich zu den einzelnen Punkten eine rege Diskussion aus den persönlichen Erfahrungen und Forschungen.

Der Münchnerische Dialekt: Typisch Bairisch, oder eine Welt für sich?

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 5. Juli 2018 - 18:00
Referent: 
Prof. Dr. Anthony Rowley, Sprachwissenschaftler, Bayerische Akademie der Wissenschaften

Anthony Rowley ist ein aus Großbritannien stammender Sprachwissenschaftler, der als Dialektologe und Lexikograph die bairischen Dialekte erforscht. Seit 1988 ist er Leiter der Redaktion des Bayerischen Wörterbuchs.

Heizen mit Erdwärme – So funktioniert Geothermie

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 26. November 2016 - 11:00
Referent: 
Sebastian Riepertinger

Am 26.11.2016 kam es zu einer besonderen Exkursion. Unser langjähriges Vereinsmitglied Sebastian Riepertinger führte uns durch die Geothermie-Anlage in München-Riem, seiner ehemaligen Wirkungsstätte.

Kindersterblichkeit

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 11. Juni 2015 - 19:00
Referent: 
Sabine Scheller

Frau Scheller stellte in einem Power-Point-Vortrag Gründe für die hohe Kindersterblichkeit früherer Zeiten dar. Sie ging zuerst auf angeborene, danach auf erworbene Ursachen ein. In den älteren Kirchenbüchern wurden keine Todesursachen angegeben. Erst ab ca. 1800 werden die Ursachen genannt. Die Kindersterblichkeit durch Probleme bei der Geburt, von Beckenendlage, Querlage, Geburtsstillstand, Nabelschnur um den Hals bis zur Frühgeburt, fallen unter den Punkt angeborene Ursachen. Ein Teil starb kurz nach der Geburt an Schwäche.

Genealogischer Informationswert einer Blutsverwandtschaft oder Schwägerschaft

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 10. November 2009 (Ganztägig)
Referent: 
Dr. Albert F. Vogt

Mit diesem Thema setzte sich Dr. Albert F. Vogt in seinem Vortrag auseinander. Dazu gehörten auch die Fragen, ab wann und warum tauchten diese Angaben bei den Heiratseinträgen in den Kirchenbüchern auf? Wer war zuständig für die Befreiung bei Ehehindernissen des 3. oder 4. Grades der Blutsverwandtschaft? Wer ist blutsverwandt im 3. oder 4. Grad? In welchen Landesteilen oder Gesellschaftsschichten waren Ehen von Blutsverwandten häufiger? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Kinderlosigkeit, Totgeburten und der Blutsverwandtschaft?

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