Archive, Archivwesen, Archivieren

Die Karten- und Plansammlung des Stadtarchivs München - auch ein Quellenfundus für die Familienforschung?

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 4. Juli 2019 - 18:00
Referent: 
Matthias Röth, Archivoberinspektor, Stadtarchiv München

Der Vortrag von Matthias Röth, Archivoberinspektor und Leiter der Karten- und Plansammlung des Stadtarchivs München, gibt einen Einblick in die ca. 40.000 Karten und Pläne umfassende Plansammlung des Stadtarchivs München, die etwa im 17. Jhd. einsetzt. Insbesondere weist der Referent auch auf Karten- und Planbestände hin, die für die Familienforschung in Frage kommen.

Tag der Familienforschung 2019 in Augsburg

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 11. Mai 2019 - 10:00 bis 16:00

Gemeinsame Veranstaltung des Stadtarchivs Augsburg mit der Bezirksgruppe Schwaben des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde e. V. (BLF) und dem Freundeskreis des Stadtarchivs Augsburg e. V.

Ausstellung „Original! Pracht und Vielfalt aus den Staatlichen Archiven Bayerns“ im Bayerischen Hauptstaatsarchiv

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 2. November 2017 - 9:00

Vom 11. Oktober bis 5. Dezember 2017 zeigte das Bayerischen Hauptstaatsarchiv in einer Ausstellung 126 Archivalien aus allen staatlichen Archiven und somit aus allen Regionen Bayerns. Die Ausstellung stellte die Faszination von Archivalien in den Mittelpunkt, ein Aspekt, der für Familienforscher natürlich von besonderem Interesse ist. Ausgewählt wurden Urkunden, Amtsbücher, Akten, Karten und Pläne, Plakate und Flugblätter, Fotos, Ton- und Videoaufnahmen und digitale Informationen, die optisch, inhaltlich, wegen ihrer Seltenheit oder ihrer politischen Bedeutung etwas Besonderes sind.

Brandstiftung, Sodomie und Kindsmord – Kriminalfälle aus der Grafschaft Oettingen im 17. und 18. Jahrhundert

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 8. November 2018 - 19:00
Referent: 
Gerhard Beck

Gerhard Beck, Archivar der Fürstlichen Archive Harburg (Spielberger und Wallersteiner Archiv) stellte zuerst die unterschiedlichen Strafen (in Wort und Bild) in der Abstufung Ehrenstrafen (Halsgeige, Pranger usw.), Leibesstrafen (Brandmarkung, Auspeitschen, Abtrennen von Körperteilen wie Ohren, Hand, Zunge) bis zu den Todesstrafen (Schwert, Rädern, Vierteilen, Hängen, Ertränken) vor.

Rechnungen im Fuggerarchiv - Unerkannt, unerwartet - was sich damit machen lässt

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 11. Oktober 2018 - 19:00
Referent: 
Franz Karg, Fuggerarchiv

Herr Franz Karg, Archivleiter des Fuggerarchives in Dillingen, sprach über die Forschungsmöglichkeiten in den Rechnungsbüchern. Zuerst ging es um die Amtsrechnungen 1705, deren Rechnungsjahr vom 1. März 1704 bis zum 28. Februar 1705 geht. Seit 1965 geht das Steuerjahr vom 1. Juli bis zum 30. Juni. Ein Amtsrechnungsbuch beginnt mit den Geldrechnungen (Ein- und Ausgaben) danach kommen die Getreiderechnungen (zuerst die Ein- danach die Ausgaben und zuletzt „Summa Sumarum“.

Digitale Recherche-Arbeitsplätze

Für die neuen digitalen Recherche-Arbeitsplätze in den Bibliotheken München sowie Augsburg wurden jeweils Listen der Bestände online gestellt.

Die Fotosammlung des Stadtarchivs München als Quelle für die Familienforschung

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 16. November 2017 - 18:00
Referent: 
Elisabeth Angermair M.A., Stadtarchiv München

Die Fotosammlung des Stadtarchivs München (früher: Historisches Bildarchiv) umfasst neben Fotos auch andere audiovisuelle Medien, z.B. Filme, Videos und Tonaufzeichnungen. Alle diese Medien sind in drei Hauptbereiche gegliedert:

  • Stadtbild und Architektur
  • Personen
  • Ereignisse

Frau Angermair schilderte die Geschichte der Fotosammlung und zeigte passende Beispiele aus der jeweiligen zeitlichen Periode.

Luther in Oberbayern? Kirchliches Leben zur Zeit der Reformation. Eine Begegnung mit Archivalien aus dem Archiv des Erzbistums München und Freising

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 4. Mai 2017 - 18:00
Referent: 
Dr. Roland Götz, Archivoberrat i.K., Kirchenhistoriker

Oberbayern gilt als betont katholische Region. Doch im 16. Jahrhundert gab es auch hier Sympathien für Martin Luther und seine Lehre. Allerdings beschlossen die bayerischen Herzöge schon früh für sich selbst und für ihre Untertanen den Verbleib bei der alten Kirche. Herzöge und Bischöfe setzten diese Entscheidung mit weltlichen und geistlichen Mitteln durch. Zugleich bemühten sie sich um eine Erneuerung des kirchlichen Lebens.

Führung durch das bayerische Wirtschaftsarchiv

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 9. März 2017 - 17:00
Referent: 
Dr. Richard Winkler, Stv. Leiter des Bayerischen Wirtschaftsarchivs; Harald Müller, MA, wissenschaftlicher Mitarbeiter des BWA

Träger des 1994 gegründeten Bayerischen Wirtschaftsarchivs (BWA) sind die bayerischen Industrie- und Handelskammern. Das BWA verwahrt historisch bedeutsame Originaldokumente aus dem Wirtschaftsleben Bayerns. Neben den Archivbeständen der IHKs sind dies auch Unterlagen von Vereinen oder Verbänden der Wirtschaft sowie von traditionsreichen Unternehmen.
Darüber hinaus unterhält des BWA umfangreiche Sammlungen: Geschäftsberichte, Festschriften, Firmenbriefbögen, Plakate, Werbeschriften, Kataloge, Fotos.

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