Quellen (genealogische)

Möglichkeiten zur Familienforschung im Staatsarchiv Landshut

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 13. November 2003 (Ganztägig)
Referent: 
Dr. Gerhard Schwertl, Archivdirektor, Staatsarchiv Landshut

Herr Dr. Schwertl ging zunächst kurz auf die Geschichte des Staatsarchivs Landshut ein, das auf der Burg Trausnitz oberhalb Landshut untergebracht ist. Insbesondere erwähnte er den Brand vom 21.10.1961, wobei gerade die für den Familienforscher so interessanten Briefprotokolle zu einem großen Teil vernichtet oder unbenutzbar wurden.

Leseübung (Teil III)

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 22. April 2010 - 18:00
Referent: 
Karin Härtl, Helmuth Rehm, Burkhard von Roell

Am 22.04.2010 trafen sich noch einmal neun Teilnehmer zu einer schwierigeren Übung: Das Lesen eines Briefprotokolls stand auf dem Programm. Karin Härtl hatte einen Kaufbrief von 1703 ausgesucht, in dem eine Hofübergabe von den Eltern auf den Sohn mit den entsprechenden Modalitäten der Zahlung des Kaufpreises protokolliert worden war.

Leseübung (Teil II)

Veranstaltungstermin: 
Mittwoch, 17. März 2010 - 18:00
Referent: 
Karin Härtl, Helmuth Rehm, Burkhard von Roell

Bei der Fortsetzung der Leseübung wurden Eintragungen von Taufen, Hochzeiten und Begräbnissen in Kirchenbüchern des 19. und des 18. Jahrhunderts gemeinsam transkribiert, und die Moderatoren erläuterten die unterschiedlichen Formen der Eintragungen und die häufigsten anzutreffenden Formulierungen. Für einige Teilnehmer wurde die Leseübung zu einer Unterrichtsstunde in Latein.

Leseübung (Teil I)

Veranstaltungstermin: 
Mittwoch, 3. Februar 2010 - 18:00
Referent: 
Karin Härtl, Helmuth Rehm, Burkhard von Roell

Die von Helmuth Rehm geleitete und von Karin Härtl sowie Burkhard von Roell unterstützte Leseübung fand das Interesse von 14 im Lesen der deutschen Schrift bzw. der Eintragungen in Personenstandsurkunden, Kirchenbüchern oder Protokollen noch ungeübten Teilnehmern.

3. Bezirkstreffen 2009 in Tittling

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 17. Oktober 2009 - 10:00

War es die Information über die Teilnahme der Vorstandschaft unseres Landesvereins an diesem Treffen oder aber das große Interesse am angekündigten Referat von Archivdirektor Dr. Wurster über die Situation der Veröffentlichung der Kirchenbücher des Bistums Passau im Internet, 56 Teilnehmer waren ein Rekordbesuch.

Medizinische Aspekte bei der Ahnenforschung

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 29. September 2011 - 18:00
Referent: 
Dr. Walter Sturm

Aufbauend auf eigenen Familienchroniken wird die Familienforschung unter dem Blickwinkel eines Mediziners betrachtet. Zu Beginn wird der Unterschied zwischen den handwerksmäßig ausgebildeten Badern und den studierten Ärzten dargestellt, sowie ihren hauptsächlichen Aufgabenfeldern. Den früher nur symptombezogenen Diagnosen werden die heute die ursachenbezogenen Diagnosen gegenübergestellt.

2. Bezirkstreffen 2011 in Aldersbach

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 25. Juni 2011 - 10:00

Nach der Begrüßung der 38 Mitglieder und Gäste berichtet Herr Gerauer über die wechselvolle Geschichte von Kloster Aldersbach, von der Gründung bis zur Aufhebung in der Säkularisation 1803, nennt Standorte des umfangreichen Grundbesitzes des Klosters und verweist auf Fundstellen von Briefprotokollen im Staatsarchiv Landshut (unter dem Landgericht Vilshofen, eigene Ablage auch für Urkunden von Klosteranwesen in den benachbarten Landgerichten) und gibt einen Überblick zur Baugeschichte der herrlichen Abtkirche.

Leseübungen an älteren Texten

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 9. Juni 2011 - 18:00
Referent: 
Dr. Kurt Schöndorf

Wie bei seinen letzten Leseübungen hat Herr Dr. Schöndorf wieder ein interessantes Thema für die Leseübung ausgesucht. Es ging dieses Mal um die Zeremonie bei der Hochzeit der Tochter Anna Maria des Pfalzgrafen und Herzogs Philipp Ludwig von Neuburg, mit dem Herzog Friedrich Wilhelm I. von Sachsen-Weimar im Jahr 1591 in der Residenz von Neuburg. Detailliert und gewohnt kurzweilig führte er uns mit seinen Hinweisen und Erläuterungen durch den Text.

Forscherwerkstatt lateinische Kirchenbücher

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 10. Mai 2012 - 18:00
Referent: 
Dr. Kurt Schöndorf

Wie bei seinen letzten Leseübungen hat Herr Dr. Schöndorf wieder ein interessantes Thema für die Leseübung ausgesucht. Dieses Mal wählte er Auszüge aus Tauf-, Trauungs- sowie Sterbematrikeln seiner Heimatpfarrei aus der Zeit zwischen 1740 und 1770 aus. Jeder Teilnehmer durfte sich am Lesen selbst versuchen, unklare Stellen wurden von Herrn Dr. Schöndorf den anwesenden Anfängern und Fortgeschrittenen erklärt. Die Bedeutung so manchen lateinischen Begriff führte zu lebhaften Diskussionen unter den Teilnehmern dieser Forscherwerkstatt. 

Briefprotokolle als interessante Quelle der Familienforschung

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 19. April 2012 - 18:00
Referent: 
Anton Huber

Anton Huber stellte in seinem Vortrag die Briefprotokolle als wichtige Quelle neben den Kirchenbüchern für die Forschung dar. Als Beispiel wurde die Familie Pflieger aus Gammelsdorf verwendet, deren Ahnenlinie ohne Briefprotokolle im Jahre 1836 enden würden. Durch die Briefprotokolle konnte die Familiengeschichte bis ca. 1600 zurückverfolgt werden.

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