Quellen (genealogische)

Ein sehr ungewöhnlicher Taufeintrag

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 16. Juni 2009 (Ganztägig)
Referent: 
Dr.-Ing. Albert Heinzlmeir

"Es gibt Nichts, was es nicht gibt." Wenn der Taufeintrag eines bürgerlichen Kindes etwa zwei Seiten im Matrikel einnimmt, dann ist das sehr ungewöhnlich. Dieses Glück erfährt der Familienforscher meist auch nur einmal in seinem Leben.

Besonderheiten bei den Eintragungen in den Sterbebüchern

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 14. Oktober 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Archivamtsrat Josef Mayerhofer

BArchAR J. Mayerhofer erläuterte in seinem Vortrag an ausgewählten Beispielen die Einträge in Spalten- oder Textform in den Kirchenbüchern des Bischöflichen Zentralarchivs der Diözese Regensburg. Wiederkehrende Formulierungen und Besonderheiten wurden aufgezeigt. J. Mayerhofer übersetzte auch häufig vorkommende lateinische Begriffe und Redewendungen. Die Anwesenden konnten die vorgestellten Beispiele als Kopie, Übertragung in die heutige Schreibschrift und Übersetzung in die heutige Sprache zur Übung und Vorbereitung eigener Archivbesuche mitnehmen.

Die Rechnungsbücher des Weissen Brauhauses in Kelheim als Quelle für den Familienforscher

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 8. Juli 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Matthias Gabler M. A.

Der Historiker Matthias Gabler M. A., Schriftleiter unserer Gelben Blätter, stellte bei der Bezirksgruppe Oberpfalz die Rechnungsbücher vor und erläutert das Projekt "Schneider-Archiv".

Leichenpredigten als Quellen für den Familienforscher

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 11. März 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Hans-Peter Alkofer

Leichenpredigten sind Reden, Nachrufe oder Totengedichte am Grab von Verstorbenen. Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert erschienen sie gedruckt mit einem Umfang von 4 bis 200 Seiten für Adelige und wohlhabende Bürger.

Wie verlässlich sind Gedächtnis und Erinnerung? Was bei Zeitzeugenbefragungen für die Familienforschung und deren Auswertung zu beachten ist

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 29. Oktober 2009 (Ganztägig)
Referent: 
Werner Bub

Der Vortragende berichtete über seine aus dem Studium der einschlägigen Literatur gewonnenen Erkenntnisse zur Verlässlichkeit des Gedächtnisses. Für die Bewahrung von Erinnerungen ist deren gelegentlicher Abruf mit anschließender Rückspeicherung ins Gedächtnis notwendig. Dabei wird Erinnerung neu konstruiert unter unbewusster Verwendung von außen kommender Sinneswahrnehmungen sowie eigener veränderter Wert- und Sinnvorstellungen.

Leseübungen an älteren Texten

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 28. Mai 2009 (Ganztägig)
Referent: 
Dr. Kurt Schöndorf

In bewährter Weise führte unser langjähriges Mitglied Studiendirektor i.R. Dr. Schöndorf die Teilnehmer an der Leseübung in die Zeit ein, in der die zwei ausgewählten Briefe geschrieben wurden.

Besuch im Kriegsarchiv des Bayerischen Hauptstaatsarchivs

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 12. März 2009 (Ganztägig)

Das Bayerische Kriegsarchiv als Abteilung IV des Bayerischen Hauptstaatsarchivs war Gegenstand einer Führung, die eine Übersicht über Geschichte und Bestände dieses einmaligen Archivs gab.

Mitgliederversammlung 2008 in Passau

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 23. Februar 2008 (Ganztägig)

Am 23. Februar fand in Passau die Mitgliederversammlung statt. Jahresbericht durch den Vorsitzenden W. Gerauer mit Bezug auf die Bezirkstreffen. Der besondere Schwerpunkt der Bezirksgruppe liegt auf der Belebung der Forschertreffs und Stammtische. Die Situation und die Aktivität der einzelnen Stammtische wurde erläutert.

Bedauert wurde die zu geringe Nutzung unserer umfangreichen Bibliothek und dazu als Lösung ein Lieferservice zu den Stammtischen (Passau, Kleeberg) angeboten.

Führung durch das Archiv des Erzbistums München und Freising

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 24. Juni 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Dr. Roland Götz, Archivoberrat

In der insbesondere für die Teilnehmer des VHS-Kurses in Puchheim gedachten Führung stellte Herr Dr. Götz Geschichte und Aufgaben des Erzbischöflichen Archivs sowie die umfangreichen Möglichkeiten der Familienforschung im Bereich der Erzdiözese München und Freising vor. Die für die Familienforscher wichtigen und weitestgehend erhaltenen Kirchenbücher und Dokumente gehen zurück bis ins 16. Jahrhundert und decken die genealogischen Daten in großem Umfange ab, wie Herr Dr.

Kursus "Einführung in die Familienkunde"

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 10. Juni 2008 (Ganztägig) bis Dienstag, 17. Juni 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Hans Gaul, Günter Schiffer

10.06.2008: Herr Gaul begrüßte die Teilnehmer, gab einen kurzen Überblick über die Motive für eine Ahnenforschung und empfahl, zunächst möglichst alle verfügbaren Familiendokumente, Fotos, Totenzettel usw. zu sichern und auszuwerten, weil sich daraus schon gute Ansätze für die eigene Familienforschung ergäben. Wichtig sei vor allem das Gespräch mit noch lebenden, auch entfernten Verwandten, weil deren Wissen mit dem Tod unwiederbringlich verloren gehe.

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