Archive, Archivwesen, Archivieren

Anleitung und Einführung von Familienforschungsanfängern im Bischöflichen Zentralarchiv Regensburg

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 11. Oktober 2016 (Ganztägig)

Statt des ursprünglich geplanten abendlichen Vortrages zu den onlinegestellten Passauer Kirchenbüchern findet im Bischöflichen Zentralarchiv in Regensburg ganztägig eine „Anleitung“ von Forschungsanfängern statt. Die Archivdirektorin Dr. Camila Weber und ihr Team haben für die Bezirksgruppe einen gesonderten Raum mit einigen Microfiche-Lesegeräten bereitgestellt.

3. Bezirkstreffen 2016 in Passau-Hacklberg

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 22. Oktober 2016 - 10:00

Der Leiter begrüßt 60 Teilnehmer (12 Gäste) und Herrn Dipl.-Archivar Wolfgang Fronhöfer vom Archiv der Diözese Passau, sowie die Referentin des Fachvortrages am Nachmittag, Frau Cornelia Landsdorfer.

Tag der Familienforschung 2016 in Augsburg

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 23. April 2016 - 9:00 bis 17:00

Anlässlich des 90. Geburtstages veranstaltete die Bezirksgruppe Schwaben der BLF gemeinsam mit dem Staatsarchiv Augsburg und dessen Freundeskreis den „Tag der Familienforschung“ in den Räumen des Staatsarchives. Das bewährte Konzept des 1. Tages der Familienforschung vor zehn Jahren wurde übernommen. Angeboten wurde ein Querschnitt zu den Themen: Quellenkunde, Internetforschung, praktische Hilfe, Projekte, Leseübungen, Veröffentlichungen sowohl in den Vorträgen als auch an den Ständen.

Präsentation von Originaldokumenten zur Familienforschung und Magazinführung

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 15. Oktober 2015 - 16:30
Referent: 
Dr. Monika von Walter, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Abteilung I - Ältere Bestände

Die Gruppe konnte sich beim Besuch im Bayerischen Hauptstaatsarchiv einen Einblick in Aufgaben und Tätigkeit der staatlichen Archive verschaffen. Zu Beginn wurden die Organisation des staatlichen Archivwesens sowie die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Hauptstaatsarchiv und den einzelnen Regionalarchiven vorgestellt. Anschließend wurden Organisationsstruktur, Aufgaben und Arbeitsweise sowie Nutzungsmöglichkeiten des Bayerischen Hauptstaatsarchivs dargestellt.

Quellen zur Familienforschung in staatlichen Archiven – 19. und 20. Jahrhundert

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 17. September 2015 - 18:00
Referent: 
Dr. Monika von Walter, Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Abteilung I - Ältere Bestände

Jeder Familienforscher, der bereits anhand von Standesamtsunterlagen und Pfarrmatrikeln einen Stammbaum erstellt hat und mehr über das Leben seiner Vorfahren erfahren möchte, sollte dazu die in den staatlichen Archiven verwahrten Quellen heranziehen. Staatliche Archive verwahren Verwaltungsschriftgut, dessen Aufbewahrung im Archiv heute nach der Verwaltungsstruktur und nach dem Herkunftsprinzip, dem sog. Provenienzprinzip, erfolgt.

Genealogischer Nachlass - wie sichere ich meine Forschungsergebnisse für die Nachwelt?

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 8. November 2011 - 19:00

Das Problem vieler Genealogen ist nach einem oft mit viel Fleiß, Arbeits- und Kostenaufwand zusammengetragenen genealogischen Fundus die Frage, was damit einmal geschieht. Wenn Familienangehörige die Forschungen nicht fortführen können oder gar kein Interesse an den Ergebnissen haben, droht oft die Vernichtung ganzer Forschungsbestände – eklatante Beispiele sind auch im BLF bekannt. Dem gilt es vorzubeugen.

Mehr als Matrikeln - Personengeschichtliche Quellen im Diözesanarchiv

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 15. Januar 2015 - 16:30
Referent: 
Dr. Roland Götz, Archivoberrat i.K., Archiv des Erzbistums München und Freising

In kirchlichen Archiven gibt es für Familienforscher neben den Pfarrmatrikeln noch andere Quellengattungen, die zwar nicht so seriell und flächendeckend wie diese sind, jedoch Vertiefungen und Perspektiven bieten können, die von den Matrikeln so nicht zu erwarten sind.

Das Online-Portal www.archive-in-bayern.de

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 11. Dezember 2014 - 18:00
Referent: 
Dr. Susanne Wolf, Archivoberrätin, Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns

Im Jahr 2003 ist auf dem Dritten Bayerischen Archivtag in Straubing als Weiterentwicklung der 2001 erschienenen Buchpublikation "Handbuch der bayerischen Archive" das Portal "www.archive-in-bayern.de" online gegangen, das vom Bayerischen Archivtag und der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns erarbeitet wurde.

Führung durch das Archiv des Erzbistums München und Freising

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 10. April 2014 - 16:30
Referent: 
Dr. Roland Götz

Welche Schätze in den Einträgen der kirchlichen Matrikelbücher verborgen sein können, veranschaulichte die Ausstellung des Diözesanarchivs München und Freising „Leben Lieben Sterben. 450 Jahre Pfarrmatrikeln“. In ausgewählten Originalen wurden die Matrikeln (lat. matricula = Verzeichnis, Register) nicht nur mit ihrer Entwicklung in Altbayern seit dem Konzil von Trient im Jahr 1563 und ihren verschiedenen Gattungen präsentiert, sondern auch als wertvolle Quelle für wissenschaftliche Fragestellungen (Heiratsalter, Heiratsradius, Kindersterblichkeit usw.).

Recherchemöglichkeiten im Stadtarchiv München

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 13. Februar 2014 - 17:00
Referent: 
Britta Meierfrankenfeld und Angela Stilwell

Die im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts in die Stadt zugezogenen Personen wurden in den polizeilichen Meldebögen, Laufzeit von ca. 1800-1925, erfasst. Die Meldebögen enthalten persönliche Daten, Steuerlisten sowie Angaben über Beruf und Wohnsitze des Meldepflichtigen. Sie sind die Vorläufer der Einwohnermeldekartei. Diese bis 1978 reichende Kartei unterliegt wie die polizeilichen Meldebögen dem Melderecht mit einer Sperrfrist von 55 Jahren nach dem letzten Eintrag.

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