München (Stadt und Landkreis)

Franz Heggenstaller

Forschungsgebiete (Orte/Regionen) und zugehörige Namen: 
  • HEGGENSTALLER, Höggen-/Höcken-/ Hecken- in: Unterbernbach, Gaulzhofen, Rehling, Hausen/Stotzard, Aindling, Thierhaupten, Eisingersdorf, Aresing, Augsburg, Freienried, Rapperzell, Unterwittelsbach, Pichl, Pasing, Pöttmes, Neuburg/Do., Mainbach, Motzenhofen, Hollenbach, Griesbeckerzell, Wilpersberg, Wiedenzhausen, Einsbach
  • Rupp/Ruepp, Schrötter, Kammerer, Steinberger, Bruglachner/Brucklachner, Straßmayer, Augustin, Altmann, Heigemeir/Heilgemeir, Karl, Markl/Markhl/Märkl, Schmaus, Mittelhammer, Bertele, Schindlmayr in: Aresing, Rettenbach/Aresing, Grimolzhausen, Hörzhausen, Bayerdilling, Sainbach, Mainbach, Hollenbach, Peutenhausen, Kühbach, Großhausen, Pöttmes/Au, Bestihof, Rehrosbach, Augsburg, Arnhofen/Aindling, Hausen, Rehling, Aindling
  • NIEDERMAYR, WAGNER, PETZENHAUSER, GRIBL, MAYRHOFER, ROTTENFUSSER, ASUM, GAIL, GEHRER in: Altomünster, Pfaffenhofen/Ilm, Erdweg, Stumpfenbach, München, Lichtenberg, Schluttenberg, Unterzeitlbach, Klingen, Wollomoos, Dasing, Heretshausen, Isen, Teisendorf, Burgrain
  • BAUMANN, PETER in Lindau, Wassers/Wolfegg, Leutkirch
  • Haus- und Hofbesitzer in Unterbernbach
  • Grabmäler in Unterbernbach

Margit Häckl

Forschungsgebiete (Orte/Regionen) und zugehörige Namen: 

Häckl, Engelniederhammer (Ecke Rain, Neuburg, Holzheim), Lettner (hauptsächlich München, Tutzing, Weilheim) und Sailer (Augsburg)

Erwin Hacker

Forschungsgebiete (Orte/Regionen) und zugehörige Namen: 
  • Hacker in Augsburg, München, Nürnberg, Schwarzach Lkr. Bogen Ndb.
  • Wiedemann in Westendorf/Lkr. Augsburg
  • Offinger in Neukirchen, Thierhaupten, Rain/Lech

Wiebke Bob

Forschungsgebiete (Orte/Regionen) und zugehörige Namen: 
  • Familienforschung in Nord- und Süddeutschland
  • Namen/Orte Soltau - (1780 - 1998 Barum, Harburg, Lüneburg, Kiel); Hansen - (1720-1972 Halbinsel Eiderstedt, Hamburg, Koblenz); Fehlig  - (1778-1994 Region Bad Gandersheim, Lüneburg); Gerstenkorn - (1755 - 1988 Scharnebeck, Lüneburg); Bob - (1795-1987 Villingen, Furtwangen, Augsburg); Gamperl - (1615-1998 Reichertshausen/Ilm, München); Ruf (1968 München)
Gesuchte Angaben: 

tote Punkte: Hansen vor 1720- Eiderstedt?; Soltau vor 1800 - Barum/St. Dionys?; Fehlig vor 1778 - Lamspringe?; Sieber vor 1881 - Reichertshausen?, Bob vor 1800 - Villingen?; Anders vor 1819 - Villingen?; Hug vor 1782 - Furtwangen?

Die Fotosammlung des Stadtarchivs München als Quelle für die Familienforschung

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 16. November 2017 - 18:00
Referent: 
Elisabeth Angermair M.A., Stadtarchiv München

Die Fotosammlung des Stadtarchivs München (früher: Historisches Bildarchiv) umfasst neben Fotos auch andere audiovisuelle Medien, z.B. Filme, Videos und Tonaufzeichnungen. Alle diese Medien sind in drei Hauptbereiche gegliedert:

  • Stadtbild und Architektur
  • Personen
  • Ereignisse

Frau Angermair schilderte die Geschichte der Fotosammlung und zeigte passende Beispiele aus der jeweiligen zeitlichen Periode.

Im Glasscherbenviertel - Eine Führung durch die Grenzzone zwischen Giesing und Au

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 12. Mai 2016 - 18:00
Referent: 
Dr. Willibald Karl

Der Wandel Giesings vom Bauerndorf am Berg, d.h. am Hochufer im Osten der Isar, zur stark bevölkerten Arbeitervorstadt begann Mitte des 19. Jahrhunderts durch das rasante Wachstum Münchens. In der Auenlandschaft und auf den Weideflächen unterhalb des Berges (im heutigen Untergiesing) entstanden, dicht gedrängt Herbergshäuser und u.a. die "Birkenau", eine einförmige Kleinsthaussiedlung mit ca. hundert ebenerdigen Bauten, die inzwischen meistens größeren Mietshäusern weichen mussten.

Wer? Wann? Wo? Hinweise für Familienforscher auf Münchens Friedhöfen

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 14. März 2013 - 18:00
Referent: 
Alexander Zöschinger

Vor der Entstehung der fünf Großfriedhöfe in München Ende des 19. Jahrhunderts war der Südliche Friedhof von 1788 bis 1868 der alleinige Bestattungsort für die Bevölkerung. Die Bestattungen in den Großfriedhöfen wurden in Sammelregistern erfasst, nicht aber jene in den sog. Außenfriedhöfen (Engelschalking, Trudering, Denning usw.). Die Einträge sind für alle Münchner Friedhöfe nur nach dem Bestattungsdatum mit Anführung der Grablage, nicht aber nach Namen geordnet. Für den alten Nördlichen Friedhof in der Arcisstraße wurden keine Grabbücher geführt.

Führung durch die Münchner Innenstadt

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 31. Januar 2013 - 16:30 bis 18:30
Referent: 
Rudolf Hartbrunner

Der Weg führte vom Diözesanarchiv (ehem. Karmelitenkloster, erste Barockkirche Münchens) über den Promenadeplatz, der nach Abriss der städtischen Salzstadel bis 1804 als Paradeplatz genutzt wurde, am Palais Montgelas und dem davor liegenden Bodendenkmal für Kurt Eisner sowie am Palais Holnstein (jetzt Erzbischöfliches Palais) vorbei zum Odeonsplatz. Anschließend ging es durch die Residenzstraße, wo früher das Püttrich- und Ridlerkloster waren, zu den Gassen rund um das Hofbräuhaus.

Der Historische Atlas von Bayern (HAB)

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 15. Dezember 2011 - 18:00
Referent: 
Dr. Thomas Horling

Dr. Thomas Horling, Geschäftsführer der Kommission für bayerische Landesgeschichte, erläuterte, ob der Historische Atlas von Bayern (HAB) auch für den Familienforscher ein geeignetes Instrument darstellt.

Die Entwicklung der Stadtkartographie in München von ihren Anfängen bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts anhand neuester Forschungsergebnisse

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 16. Oktober 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Dr. Thomas Horst

In seinem Lichtbildervortrag, der auf den Studien seiner Magisterarbeit sowie auf den neuesten Forschungsergebnissen zur Kartographiegeschichte Altbayerns basierte, stellte Herr Dr. Horst die kartographische Entwicklung Münchens von ihren Anfängen bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts dar. Dabei waren der Schwerpunkt, insbesondere die ersten Stadtansichten und Stadtpläne, die auch für Familienforscher von großem Interesse sein können, exemplarisch vorzustellen.

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