Oberpfalz

Ferientreffen

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 12. August 2008 (Ganztägig)

Ferientreffen mit Fachsimpeln im Biergarten des Katharinenspitals, Regensburg.

Die Rechnungsbücher des Weissen Brauhauses in Kelheim als Quelle für den Familienforscher

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 8. Juli 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Matthias Gabler M. A.

Der Historiker Matthias Gabler M. A., Schriftleiter unserer Gelben Blätter, stellte bei der Bezirksgruppe Oberpfalz die Rechnungsbücher vor und erläutert das Projekt "Schneider-Archiv".

Alte Berufe - Der Schmied

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 10. Juni 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Wolfgang Mages

Der Schmied, ein in früheren Zeiten in fast allen Orten vorhandener Berufsstand, in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhundert gab es in Nürnberg bereits mehr als 70 verschiedene Metall verarbeitende Berufe, war das Thema des Vereinsabends.

Arbeitsabend: "Forscher helfen Forschern"

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 13. Mai 2008 (Ganztägig)

Der Vorsitzende berichtete über die LAS in Markt Schwaben und die Vorstandssitzung in München. In lebhaften Gesprächen konnte in kleiner Runde zwei Forscherinnen aus Mannheim Rat für ihren bevorstehenden Besuch des bischöflichen Zentralarchivs gegeben werden.

Leichenpredigten als Quellen für den Familienforscher

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 11. März 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Hans-Peter Alkofer

Leichenpredigten sind Reden, Nachrufe oder Totengedichte am Grab von Verstorbenen. Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert erschienen sie gedruckt mit einem Umfang von 4 bis 200 Seiten für Adelige und wohlhabende Bürger.

Mitgliederversammlung Oberpfalz 2008

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 12. Februar 2008 (Ganztägig)

Die Mitgliederversammlung wurde nach der in der Einladung vorgegebenen Tagesordnung durchgeführt. Für die LAS 2008 wählte die Versammlung Andreas Weinzierl, Hans-Peter Alkofer, Christine Zisler, Andreas Hennig und Georg Paulus zu Delegierten. Bernadette Feihl und Christine Zisler erklärten sich bereit, auch für das Jahr 2008 als Kassenprüferinnen tätig zu werden.

Arbeitsabend: "Wo forsche ich, wo forschen die Anderen?"

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 8. Januar 2008 (Ganztägig)

Die Anwesenden berichteten über die Orte bzw. Regionen ihrer Forschungen und die dort vorkommenden Namen. Auch die vorhandenen FOKO-Listen wurden gesichtet. Leider konnten keine Ahnengemeinschaften festgestellt werden.

Brauereien im Tal der schwarzen Laber

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 11. Dezember 2007 (Ganztägig)
Referent: 
StD Dieter Schwaiger

Wer die Wurzeln seiner Familie finden und verstehen will, wird sich bald mit dem politischen, sozialen und wirtschaftlichen Umfeld der Ahnen befassen. Das Handeln der herrschenden Obrigkeiten, Kriege und selbst Witterungsverhältnisse hatten großen Einfluss und anhaltende Auswirkungen auf das Leben und Schicksal unserer Vorfahren.

Besonderheiten bei den Eintragungen in den Taufbüchern

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 13. November 2007 (Ganztägig)
Referent: 
Archivamtsrat Josef Mayerhofer

In bewährter Weise stellte Herr Mayerhofer die Entstehung und die Entwicklung der Kirchenbücher im Laufe der Jahrhunderte dar. Auch gab er Hinweise zur Handhabung der Mikrofiches bei der Forschung.

Herr Mayerhofer verdeutlichte dies sehr eingängig an insgesamt fünf Taufeinträgen in tabellarischer Form oder als lateinischer Volltext, die dazu großflächig projiziert waren. Dabei erklärte er Datums- und Zeitangaben, Abkürzungen, Verwandtschaftsverhältnisse wie auch Berufe und sozialen Stand der darin genannten Personen.

Erstellen von Forscherprofilen

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 9. Oktober 2007 (Ganztägig)
Referent: 
Andreas Weinzierl

Herr Weinzierl erläuterte die Möglichkeit, durch Forscherprofile zu erfahren, welche Familien von anderen Forschern bereits bearbeitet sind. Als mögliche Form des dadurch entstehenden Datenaustausches stellte er FOKO oder Gedbas vor. Die Anwesenden vereinbarten, bis zum Treffen im Dezember ein eigenes Forscherprofil zu erstellen. Diese sollen dann im kommenden Jahr weiter vorankommen. Auf mitgebrachten USB-Sticks konnten die Anwesenden verschiedene Tools und FOKO-Listen als Muster und zur eigenen Anwendung mitnehmen.

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