Oberpfalz

Arbeitsabend

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 13. Januar 2009 (Ganztägig)

Der Stand der eigenen Forschung, momentanes Forschungsgebiet, Schwierigkeiten im Forschungsfortgang, tote Punkte, Lesen von Dokumenten usw. waren Themen in Einzelgesprächen und im Plenum.

Fundorte der Familien Schretzenmayr

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 9. Dezember 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Lore Schretzenmayr

Lore Schretzenmayr zeigte in ihrem Vortrag die Ergebnisse der 30-jährigen Forschung zu verschiedenen Schreibweisen und Fundorten des Familiennamens Schretzenmayr.

Die ersten Schretze und der Meier von Schretzheim sind bereits im 14. Jahrhundert festzustellen. Wo der Ursprung zu finden ist, kann man heute noch nicht sagen; sicher ist aber die Gegend um Lauingen an der Donau und der Ost-Alb-Kreis. Inzwischen fand man Familienangehörige in ganz Deutschland, Österreich, ja sogar in Amerika.

Mit dem Familienkalender durchs Jahr - Forschungsergebnisse der Verwandtschaft häppchenweise serviert

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 11. November 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Wolfgang Mages

Vielfach werden Ergebnisse der Familienforschung fein säuberlich in umfangreichen Ordnern aufbewahrt. Nur in wenigen Fällen führt die Arbeit nach vielen Forscherjahren zur Darstellung der eigenen Geschichte in einer Familienchronik. W. Mages zeigte, dass es nicht notwendig ist, 15 Jahre auf ein Ergebnis zu warten. Mit seinem "Familienkalender der Josef Mages-Nachkommen" vermittelt er jährlich der zahlreichen Verwandtschaft familiengeschichtliche Zusammenhänge.

Besonderheiten bei den Eintragungen in den Sterbebüchern

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 14. Oktober 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Archivamtsrat Josef Mayerhofer

BArchAR J. Mayerhofer erläuterte in seinem Vortrag an ausgewählten Beispielen die Einträge in Spalten- oder Textform in den Kirchenbüchern des Bischöflichen Zentralarchivs der Diözese Regensburg. Wiederkehrende Formulierungen und Besonderheiten wurden aufgezeigt. J. Mayerhofer übersetzte auch häufig vorkommende lateinische Begriffe und Redewendungen. Die Anwesenden konnten die vorgestellten Beispiele als Kopie, Übertragung in die heutige Schreibschrift und Übersetzung in die heutige Sprache zur Übung und Vorbereitung eigener Archivbesuche mitnehmen.

Arbeitsabend: "Wo forsche ich, wo forschen die Anderen?"

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 9. September 2008 (Ganztägig)

Die Anwesenden berichteten über die Orte bzw. Regionen ihrer Forschungen und die dort vorkommenden Namen. Auch die vorhandenen FOKO-Listen wurden gesichtet. Des Weiteren konnten Hilfen beim Lesen alter Dokumente gegeben werden.

Ferientreffen

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 12. August 2008 (Ganztägig)

Ferientreffen mit Fachsimpeln im Biergarten des Katharinenspitals, Regensburg.

Die Rechnungsbücher des Weissen Brauhauses in Kelheim als Quelle für den Familienforscher

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 8. Juli 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Matthias Gabler M. A.

Der Historiker Matthias Gabler M. A., Schriftleiter unserer Gelben Blätter, stellte bei der Bezirksgruppe Oberpfalz die Rechnungsbücher vor und erläutert das Projekt "Schneider-Archiv".

Alte Berufe - Der Schmied

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 10. Juni 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Wolfgang Mages

Der Schmied, ein in früheren Zeiten in fast allen Orten vorhandener Berufsstand, in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhundert gab es in Nürnberg bereits mehr als 70 verschiedene Metall verarbeitende Berufe, war das Thema des Vereinsabends.

Arbeitsabend: "Forscher helfen Forschern"

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 13. Mai 2008 (Ganztägig)

Der Vorsitzende berichtete über die LAS in Markt Schwaben und die Vorstandssitzung in München. In lebhaften Gesprächen konnte in kleiner Runde zwei Forscherinnen aus Mannheim Rat für ihren bevorstehenden Besuch des bischöflichen Zentralarchivs gegeben werden.

Leichenpredigten als Quellen für den Familienforscher

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 11. März 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Hans-Peter Alkofer

Leichenpredigten sind Reden, Nachrufe oder Totengedichte am Grab von Verstorbenen. Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert erschienen sie gedruckt mit einem Umfang von 4 bis 200 Seiten für Adelige und wohlhabende Bürger.

Seiten

RSS - Oberpfalz abonnieren