Oberpfalz

Familienforscher-Stammtisch

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 13. April 2010 (Ganztägig)

"Forscher helfen Forschern, Forscherprofile, Lesehilfen, tote Punkte usw."

Familienforschung - Anfängerprobleme, Anfängerfehler, Arbeitsweise fortgeschrittener Forscher

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 9. März 2010 (Ganztägig)
Referent: 
Wolfgang Mages

Wie fange ich an?, Wer kann mir weiterhelfen?, Wo kann ich forschen?, Wie ordne ich die Lebensdaten meiner Vorfahren und Verwandten?, Wie kann ich meine Ergebnisse präsentieren?, Wer betreibt noch Familienforschung?, waren Fragen, die W. Mages aufgriff und Tipps gab für einen erfolgreichen Einstieg beim Sammeln genealogischer Daten. Wo sich Archive befinden, wie man dort arbeitet und welche Fehler vermieden werden können, waren weitere Fragen, die großes Interesse fanden und lebhaft diskutiert wurden.

Mitgliederversammlung Oberpfalz 2010, mit Vortrag "Lesen alter Schriften"

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 9. Februar 2010 (Ganztägig)

Die Anwesenden stimmten nach der Begrüßung der Tagesordnung zu. Nachdem der damals mit der Schriftführung beauftragte Dr.-Ing. A. Heinzlmeir die Niederschrift der Mitgliederversammlung vom 17.02.2009 verlesen hatte, wurde diese von den Mitgliedern genehmigt und der Schriftführer erneut mit der Niederschrift beauftragt. Anschließend berichtete der Vorsitzende W. Mages über das Vereinsgeschehen des letzten Jahres. Das im Jahr 2009 verstorbene Mitglied der Bezirksgruppe Otto Mayer ehrte die Versammlung mit einem Trauersilentium.

Familienforscher-Stammtisch

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 12. Januar 2010 (Ganztägig)

"Forscher helfen Forschern, Forscherprofile, Lesehilfen, tote Punkte usw."

Das Datenbank-Projekt des BLF in der Bezirksgruppe Niederbayern

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 8. Dezember 2009 (Ganztägig)
Referent: 
Siegfried Nyssen

Es gibt verschiedene Datenbanken, z. B. in Westdeutschland, in Franken mit mehr als 1 Million Datensätzen, in Oberösterreich oder beim Bistumsarchiv in Passau. In diesen sind die Datensätze aber kaum verknüpft.

Genealogischer Informationswert einer Blutsverwandtschaft oder Schwägerschaft

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 10. November 2009 (Ganztägig)
Referent: 
Dr. Albert F. Vogt

Mit diesem Thema setzte sich Dr. Albert F. Vogt in seinem Vortrag auseinander. Dazu gehörten auch die Fragen, ab wann und warum tauchten diese Angaben bei den Heiratseinträgen in den Kirchenbüchern auf? Wer war zuständig für die Befreiung bei Ehehindernissen des 3. oder 4. Grades der Blutsverwandtschaft? Wer ist blutsverwandt im 3. oder 4. Grad? In welchen Landesteilen oder Gesellschaftsschichten waren Ehen von Blutsverwandten häufiger? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Kinderlosigkeit, Totgeburten und der Blutsverwandtschaft?

Führung in der Staatlichen Bibliothek Regensburg

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 13. Oktober 2009 (Ganztägig)
Referent: 
Bibliotheksrat Dr. Bernhard Lübbers

Die Staatliche Bibliothek wurde 1816 gegründet als Königliche Bibliothek für den Regenkreis. Sie sollte ihren Bestand dem interessierten Publikum anbieten. Der Altbestand enthält die nach der Säkularisation aus den zugefallenen Beständen der Regensburger Klöster, der Bischöflichen Bibliothek und der Bibliothek der ehemaligen Reichstadt, die bis in das 14. Jahrhundert zurückreicht. Dazu gehören auch 7000 historische Karten des 16. bis 19. Jahrhunderts.

Familienforscher-Stammtisch

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 8. September 2009 (Ganztägig)

Familienforscher-Stammtisch: "Forscher helfen Forschern, Forscherprofile, Lesehilfen, tote Punkte usw."

Ferientreffen

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 11. August 2009 (Ganztägig)

Ferientreffen mit Fachsimpeln im Biergarten des Katharinenspitals, Regensburg

Alte Berufe - Die Weber

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 14. Juli 2009 (Ganztägig)
Referent: 
Wolfgang Mages

"Willst leben - muaßt weben" war das Sprichwort der Weber im Bayerischen Wald. In seinem Vortrag ging der Referent ein auf den Beruf des Leinewebers vom Bezug des Rohstoffes über die Verarbeitung und den Vertrieb des Leinens durch Verleger auf Märkten. Die Situation der Heimweber, Handwerksordnung, Ausbildung der Lehrjungen, Qualitätskontrolle durch Leinwandbeschauer waren weitere Gesichtspunkte.

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