St. Simpert, Pfarrsaal

Simpertstr. 6, 86153 Augsburg

Simpertstr. 6, 86153 Augsburg

Traditioneller Arbeitsabend

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 5. September 2013 - 19:00
Referent: 
Josef Hummel

Nach der Sommerpause wurde mit dem traditionellen Arbeitsabend, auch genannt „Würschltesabend“, gestartet. Der „Lustwart“ Hermann Kleitner bereitete die von Josef Hummel gespendete Brotzeit zu und einige fleißige Helfer verteilten die Würstchen. Danach begann die „Arbeit“ mit einem Rückblick auf die letzten Veranstaltungen und der Verkündigung von Neuigkeiten. Die Bezirksgruppe hat jetzt über 300 Mitglieder und erstmals wurde eine ganze Familie Mitglied. Herr Wegele stellte einige Veröffentlichungen u. a. sein neues Werk „Zur frommen Erinnerung“ vor.

Das Ulmer Pfarrerbuch

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 4. Juli 2013 - 19:00
Referent: 
Ulrich Binder

Herr Binder stellte sich und sein Forschungsgebiet kurz vor. Die Landkarte der veröffentlichten evangelischen Pfarrerbücher weist bis heute für den Raum Ulm/Neu-Ulm eine große Lücke auf. Herr Binder arbeitet an diesem Werk schon lange Zeit; bekannte Manuskripte stammen noch aus der reichsstädtischen Zeit im 18. Jahrhundert. Ungedruckte Sammlungen gibt es im Ulmer Stadtarchiv und in den landeskirchlichen Archiven.

Weltliche Archivalien, mehr Inhalt als Kirchenbücher - ein Arbeitsbericht

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 6. Juni 2013 - 19:00
Referent: 
Günter Thürheimer

Herr Thürheimer stellte sich und sein Forschungsgebiet kurz vor. Sein Thema waren die alternativen Forschungsmöglichkeiten zu den Kirchenbüchern. Mit der Suche in den Matrikeln fängt jeder an, aber es gibt noch andere Möglichkeiten Familien zusammen zu stellen.

Bürgeraufnahmen im spätmittelalterlichen Augsburg

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 2. Mai 2013 - 19:00
Referent: 
Dr. Claudia Kalesse

Frau Dr. Claudia Kalesse, die stellv. Leiterin des Staatsarchives Augsburg, sprach über die Bürgeraufnahmen im spätmittelalterlichen Augsburg. Anhand des Bürgerbuchs (eines der frühesten Beispiele aus dem deutschsprachigen Raum aus den Jahren 1288 – 1497 mit 2569 Einträge) lässt sich nicht nur die Einbürgerungspraxis der bedeutenden Reichsstadt und deren verschiedenen Bürgergruppen im Spätmittelalter verfolgen, sondern auch eine Vielzahl von Namen finden, nicht nur von Neubürgern, sondern auch von Bürgen und damit bereits etablierten Bürgern.

Werkstattbericht: Erstellung des OFB Höchstädt unter Berücksichtigung des historischen Umfelds und der vorhandenen Quellenlage

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 4. April 2013 - 19:00
Referent: 
Elisabeth Weilnböck

Frau Weilnböck erläuterte die Geschichte und Quellenlage der Stadt Höchstädt mittels einer Power-Point-Präsentation. Nachdem sie kurz auf ihre eigenen zahlreichen Vorfahren in Höchstädt einging und Bilder zeigte, erläuterte sie die „Entstehungsgeschichte“ des Ortsfamilienbuches. Zunächst ging sie auf die Geschichte der Stadt ein. 1081 war die erste Erwähnung der Stadt „Honistetten“. 1505 ging die Stadt an Pfalz-Neuburg. Pfalzgraf Ottheinrich führte 1542 die Reformation ein.

DNA-Genealogie - Gentests als Hilfsmittel der Ahnenforschung

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 7. März 2013 - 19:00
Referent: 
Roman C. Scholz

Roman Scholz sprach über seinen Beginn der Familienforschung vor 10 Jahren. Seit drei Jahren arbeitet er für die Schweizer Firma iGENEA, die mit dem amerikanischen Unternehmen FamilyTreeDNA zusammenarbeitet. Zuerst erläuterte der Referent die Grundlagen der Vererbung an einigen Beispielen und erklärte die Fachbegriffe DNA, Mitochondrien bzw. mitochondriale DNA. Die Testung der männlichen Stammlinie erfolgt mit Hilfe der Y-DNA. Er erläuterte anhand einiger Beispiele, was bei diesem Test bestimmt wird und wie es den Genealogen bei der Forschung helfen kann.

Exulanten im Ries und in Nordschwaben – neue Erkenntnisse über die Glaubensflüchtlinge im 17. Jahrhundert

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 7. Februar 2013 - 19:00
Referent: 
Gerhard Beck

Als Exulanten werden die Glaubensflüchtlinge des 16. bis 18. Jahrhunderts bezeichnet. Es sind vor allem die Protestanten gemeint, die aufgrund der Gegenreformation ihre Heimat vor allem in Österreich oder Frankreich verlassen mussten. Im Nördlinger Ries hat die Erforschung der Geschichte dieser Exulanten eine mehr als hundertjährige Tradition. Zunächst ging er auf die grundsätzlichen Punkte der Reformation und Gegenreformation ein.

Mitgliederversammlung mit Neuwahl der Kassenprüfer und der Delegierten

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 3. Januar 2013 - 19:00

Mitgliederversammlung mit Neuwahl der Kassenprüfer und der Delegierten (§ 6 (4) und § 7(1) der Satzung, Artikel V der GO)

Tagesordnung:

Traditioneller Nikolausabend

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 1. Dezember 2005 (Ganztägig)

Der Nikolaus besuchte die Familienforscher in St. Simpert. Er berichtete in einem humorvollen Gedicht von den Aktivitäten des Vereins, den Ausflügen, den kleinen Missgeschicken, lustigen Begebenheiten und sorgte für so manches Schmunzeln. Er lobte die fleißigen Helfer und die gute Zusammenarbeit. Zum Tadeln fand er keinen Grund und so wünschte er allen eine besinnliche Adventszeit.

Traditioneller Nikolausabend

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 2. Dezember 2004 (Ganztägig)

Herr Wegele berichtete die Neuigkeiten von der Landesausschusssitzung in München. Anschließend besuchte der Nikolaus (das erste Mal übernahm diese Aufgabe Herr Josef Huber) die Familienforscher in St. Simpert. Er berichtete in einem humorvollen Gedicht von den Aktivitäten des Vereins, den Ausflügen, den kleinen Missgeschicken und sorgte für so manches Schmunzeln. Er lobte die fleißigen Helfer und die gute Zusammenarbeit. Zum Tadeln fand er keinen Grund und so wünschte er allen eine besinnliche Adventszeit.

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