sonstiger Veranstaltungsort in Schwaben

9. Nordschwäbisch-Mittelfränkisches Forschertreffen 2004 in Holzkirchen

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 11. September 2004 - 10:00

In Holzkirchen treffen sich 26 Familienforscher/innen um 10.00 Uhr im Gasthaus Krone zum 9. Nordschwäbisch-mittelfränkischen Forschertreffen.

Zur frommen Erinnerung - Sterbebilder im Wandel der Zeit

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 14. Juni 2007 - 19:00
Referent: 
Bernhard Rödig, Kreisheimatpfleger Schrobenhausen

Herr Rödig ist Kreisheimatpfleger in Schrobenhausen. Seit vielen Jahren sammelt er Sterbebilder aus Schrobenhausen und Umgebung. Inzwischen hat er ca. 5000 Exemplare aus drei Jahrhunderten.

Genealogische Computerprogramme im Vergleich

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 3. Juni 2004 (Ganztägig)
Referent: 
Manfred Wegele, Brigitte Haas, Sabine Scheller

Herr Wegele berichtet über die bürgerlichen Vorfahren des Kronprinzen Frederik von Dänemark, diese stammen u.a. aus dem Ries. Beim Studium der Ahnenliste des Kronprinzen stellte Herr Wegele fest, dass er mit ihm Ahnengemeinschaften hat. Er hat die Ahnenliste auf Folie dabei und führt sie den Anwesenden vor.

Arbeitsabend: "Amtsprotokolle als genealogische Fundgrube"

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 6. Mai 2004 (Ganztägig)
Referent: 
Manfred Wegele

Herr Helmut Schmidt und Frau Erika Mayer haben anlässlich ihres 80. Geburtstages zu einem Sektempfang und anschließend zum Leberkäsessen eingeladen.

Arbeitsabend: Leseübungen, Erfahrungs- und Informationsaustausch, Dublettenverkauf

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 1. April 2004 (Ganztägig)
Referent: 
Manfred Wegele

Herr Wegele hat zwei alte Schriften dabei. Zuerst einen kurzen Bericht, was die leibeigenen Personen nach einem Todesfall an den Leibherrn zu zahlen hatten. Das zweite Schriftstück ist ein Bittbrief von Hans Hach um den Erlass der Leibeigenschaft für seine drei Kinder aus erster Ehe.

Arbeitsabend mit Herrn Kleitner

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 5. Februar 2004 (Ganztägig)

Herr Kleitner berichtete kurz über seine Beweggründe für den Flug über das Kesseltal. Seine Vorfahren waren Müller (auf der Steg- und der Bergmühle) und so erforscht er seit vier Jahren die Mühlen im Kesseltal. Es gab dort 20 Mühlen.

Humorvoll erzählte er vom Flug, den technischen Problemen und den Schwierigkeiten durch Luftlöcher. Gestartet und gelandet wurde in Gundelfingen, der Flug ging übers Kesseltal nach Nördlingen und zurück nach Gundelfingen.

Führung durch die Ausstellung im Römermuseum "Zu wessen Nutz und Frommen? Die Säkularisation in Augsburg 1802/03"

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 17. Januar 2004 (Ganztägig)
Referent: 
Herr Felsenstein, Helmut Schmidt

Herr Felsenstein vom "Haus der Bayerischen Geschichte", der diese Ausstellung aufgebaut hat, begrüßte die Gruppe recht herzlich und leitete die Führung.
Das Römermuseum befindet sich in der ehemaligen Kirche St. Magdalena des Dominikanerklosters. Er sprach kurz über die Geschichte des Klosters und dieser Kirche.

Vorstellung des Fugger'schen Familien- und Stiftungsarchivs in Dillingen

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 6. November 2003 (Ganztägig)
Referent: 
Herr Karg

Der Archivleiter des Fugger'schen Familien- und Stiftungsarchivs in Dillingen stellt das 125 Jahre alte Archiv vor. Es entstand durch die Zentralisierung verschiedener Fuggerlinien und war bis 1944 in Augsburg beheimatet.

Was uns Augsburger Leichenpredigten erzählen - und wie daraus eine Datei der Augsburger Patrizier und verwandter Familien werden kann

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 2. Oktober 2003 (Ganztägig)
Referent: 
Hanno Trurnit

Herr Hanno Trurnit berichtet, dass er von Herrn Maucher (Bibliothekar des BLF in München) angeregt wurde, die Leichenpredigten zu bearbeiten. Leichenpredigten in gedruckter Form gab es ca. 200 Jahre lang bis ungefähr 1750 für Verstorbene der Ober- und Mittelschicht, vereinzelte auch aus der unteren Mittelschicht oder für "reiche Bauern". Er erklärt den Aufbau der Leichenpredigten. Neben dem Lebenslauf (Familie, Verwandte - bis zu 7 Generationen werden genannt), seinen Lebensgewohnheiten wird ausführlich auf die Kranken- und Leidensgeschichte des Verstorbenen eingegangen.

Säkularisation – Zwangspensionierung – und dann? Zur Biographie des ehemaligen Augsburger Domherrn Karl von Rechberg

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 8. Mai 2003 (Ganztägig)
Referent: 
Dr. Gabriele v. Trauchburg

Frau Dr. v. Trauchburg berichtet über die Auswirkungen der Säkularisation auf die Domherren, deren Zwangspensionierung und den damit verbundenen Problemen am Beispiel des Domherrn Karl von Rechberg. Karl v. Rechberg wurde 1775 in Donzdorf als 8. Kind geboren und im Alter von 28 Jahren zwangspensioniert. Sie berichtet über den weiteren Lebensweg des Domherrn.

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