Oberbayern

Der genealogische Nachlass – Mit System gegen den Altpapiercontainer

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 26. Februar 2015 - 18:00
Referent: 
Prof. Dr. Dr. Wulf von Restorff

(Die nachstehenden Ausführungen sind durch Diskussionen in der AG-Nachlass, die am 27.04.2013 auf der Ideenwerkstatt der DAGV begründet wurde, entstanden. Sie sind weder vollständig noch als eindeutige Richtschnur gedacht. Sie sollen Anregungen zum weiteren Denken geben.)

Der Nachlass eines Genealogen ist wichtig: Er hat Wissen gesammelt, das der Nachwelt – oder auch schon der Umwelt der Zeitgenossen – erhalten bleiben muss, damit sie weiter forschen können, um das Wissen der Allgemeinheit zu mehren.

Familienforscher-Stammtisch Miesbacher Oberland

Termine: 

jeden zweiten Mittwoch in den geraden Monaten (Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember), ab 19.00 Uhr

Die BLF-Bezirksgruppe Oberbayern beim Tag der offenen Tür im Haus des Deutschen Ostens

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 5. April 2014 - 10:00 bis 17:00

Das Haus des Deutschen Ostens veranstaltete von 10 bis 17 Uhr einen Tag der offenen Tür, an dem auch unsere Bezirksgruppe mit einem Informationsraum teilnahm. Dr. Eder, Frau Härtel, Herr Rolle, Herr Rehm und Herr Niedermeier informierten über Verein, Editierservice und Genealogieprogramme, halfen beim Entziffern alter Schriften und beantworteten genealogische und wappenkundliche Fragen.

Führung durch die Ausstellung "Die Vermessung Bayerns - 450 Jahre Philipp Apians Große Karte"

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 30. Januar 2014 - 15:00
Referent: 
Frau Ofczarek

Frau Ofczarek führte durch die Ausstellung "Die Vermessung Bayerns – 450 Jahre Philipp Apians Große Karte“. Als junger Mathematikprofessor aus Ingolstadt erhielt Philipp Apian (1531-1589) von Herzog Albrecht V. den Auftrag, als Ergänzung zu Aventinus´ „Bayerische Geschichte“ das Herzogtum Bayern kartographisch zu erfassen. Nach nur neun Jahren war 1563 die „Große Karte“ fertig gestellt, über 6 x 6 Meter groß, im Maßstab von etwa 1:45.000 und von einer bisher noch nicht gekannten Genauigkeit.

Tag der Familienforschung 2010 in München

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 16. Oktober 2010 - 10:00

Ein "Informations-Markt" mit vielen Ständen für Familienforscher und solche, die es werden wollen.

Die Bezirksgruppe Oberbayern hatte zum Tag der Familienforschung eingeladen. Zur Mitwirkung konnten die wichtigsten Münchner Archive gewonnen werden, als da sind:

  • Das Bayerische Hauptstaatsarchiv
  • Das Münchner Staatsarchiv
  • Das Stadtarchiv München
  • Das Standesamt München
  • Archiv der Erzdiözese München-Freising
  • Die Mormonen

Mehr als Matrikeln - Personengeschichtliche Quellen im Diözesanarchiv

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 15. Januar 2015 - 16:30
Referent: 
Dr. Roland Götz, Archivoberrat i.K., Archiv des Erzbistums München und Freising

In kirchlichen Archiven gibt es für Familienforscher neben den Pfarrmatrikeln noch andere Quellengattungen, die zwar nicht so seriell und flächendeckend wie diese sind, jedoch Vertiefungen und Perspektiven bieten können, die von den Matrikeln so nicht zu erwarten sind.

Das Online-Portal www.archive-in-bayern.de

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 11. Dezember 2014 - 18:00
Referent: 
Dr. Susanne Wolf, Archivoberrätin, Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns

Im Jahr 2003 ist auf dem Dritten Bayerischen Archivtag in Straubing als Weiterentwicklung der 2001 erschienenen Buchpublikation "Handbuch der bayerischen Archive" das Portal "www.archive-in-bayern.de" online gegangen, das vom Bayerischen Archivtag und der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns erarbeitet wurde.

Sommerlicher Familienforscherstammtisch

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 4. September 2014 - 18:30

Am traditionellen „Sommerlichen Familienforscher-Stammtisch" in der Gaststätte Hofbräukeller nahmen 11 Familienforscher teil.

Genealogieprogramme - Welches ist das Richtige für mich? Aspekte und Kriterien für die Software-Auswahl

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 6. November 2014 - 18:00
Referent: 
Winfried Müller

Herr Müller erläuterte zunächst grundlegende Gesichtspunkte bei der Programmwahl: Ist die Datenverwaltung alleine oder gemeinsam mit anderen sowie eine Datenweitergabe an Dritte geplant, Offline- oder Onlineversion, welches Betriebssystem ist vorausgesetzt? Am Beispiel zweier Genealogieprogramme zeigte er, welche Möglichkeiten bei der Verwaltung der Daten, ihrer Verknüpfung mit Bildern oder Videos und ihrer Auswertung bestehen. Der Vortrag ist hier auf dieser Seite unter "Datei" abrufbar.        

Evangelische Pfarrer in meiner Ahnenreihe zwischen 1550 und 1700

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 16. Oktober 2014 - 18:00
Referent: 
Bernhard Rabus

Die Familie Rabus nahm ihren Anfang in Memmingen mit dem protestantischen Schneidermeister Jakob Rabus (+ 1546), der drei bedeutende Söhne hatte:

Seiten

RSS - Oberbayern abonnieren