Bayern

Politische und kirchliche Verwaltungsgeschichte im Geschichtlichen Ortsverzeichnis (GOV)

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 4. Mai 2017 - 19:00
Referent: 
Peter Lingnau

Im GOV kann die Verwaltungsgeschichte einer Region zeitlich abgebildet werden. Anhand von Beispielen wie der Gemeindereform in Bayern Anfang der 1970er Jahre, der Auflösung der Gutsbezirke in Preußen Anfang des 20. Jahrhunderts und der Strukturveränderungen des Bistums Augsburg wird die Darstellung der Änderungen im GOV gezeigt. Es werden einige der Quellen und die Arbeitsweise des Autors vorgestellt bei der Digitalisierung von kirchlichen Amtsblättern, Amtsblättern von Regierungsbezirken und Büchern.

Bibliotheksöffnung und Workshop

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 4. Mai 2017 - 15:00

Die Bibliothek wurde sehr rege genutzt. Mehrere Sammlungen Sterbebilder scannte Frau Scheller. Neben der geleisteten Lesehilfe (von Manfred Wegele) bei mehreren alten Dokumenten wurde an einem PC eine AGES-Schulung durchgeführt. An mehreren PCs fanden Datenaustausch und Anleitungen statt.

Bibliotheksöffnung und Workshop: Kurs Lesen alter Schriften

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 20. April 2017 - 15:00
Referent: 
Manfred Wegele

Lesen alter Schriften mit Übungen

Der K.B. Oberpostamtsrevisor Joseph Oehl und seine Familie in Augsburg

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 6. Juli 2017 - 19:00
Referent: 
Erich Schechner

1808 entzog das Königreich Bayern dem Fürstenhaus Thurn und Taxis das Postregal, um das Postwesen fortan in Eigenregie zu betreiben. Zum Anlass genommen wurde dafür die „Enthüllung“ eines „whistleblowers“, dass Taxis'sche Beamte nach wie vor Briefspionage für Österreich betrieben. „Taxileaks“ sozusagen, wenn es solche Ausdrücke damals schon gegeben hätte.

Im Zuge der grundlegenden Post-Neuordnung wurde im Juli 1808 der Bamberger Postamtsverwalter Joseph Oehl nach Augsburg versetzt, wo er und seine Familie dann dauerhaft ansässig wurden.

Bibliotheksöffnung und Workshop

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 6. April 2017 - 15:00

Die Bibliothek wurde sehr rege genutzt. Mehrere Sammlungen Sterbebilder scannten Herr Müller und Frau Scheller. Neben der geleisteten Lesehilfe bei mehreren alten Dokumenten wurde an einem PC eine AGES-Schulung durchgeführt. An mehreren PCs fanden Datenaustausch und Anleitungen statt. Frau Scheller stellte die DVD 2016 und die Suchfunktion vor.

Bibliotheksöffnung und Workshop: Grundlagenkurs zum Umgang mit Computer/Laptop

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 16. März 2017 - 15:00
Referent: 
Sabine Scheller

Grundlagenkurs zum Umgang mit Computer/Laptop und standardmäßigen EDV-Programmen

Teil 2: Programm Word, Excel

Die Einführung der Reformation in der Grafschaft Oettingen

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 2. März 2017 - 19:00
Referent: 
Gerhard Beck

Gerhard Beck, Archivar auf der Harburg, begann mit der Vorstellung der Schriften aus den letzten 200 Jahren zum Thema „Reformationsgeschichte in der Grafschaft Oettingen“. Zunächst befasst er sich mit der Geschichte der Grafschaft Oettingen ein. Es gibt drei Linien: Oettingen-Oettingen, Oettingen-Wallerstein, Oettingen-Spielberg. 1517 wurde die Grafschaft geteilt: Wolfgang der Schöne zu Oettingen und sein Vetter Joachim zu Oettingen-Wallerstein starben 1522 bzw. 1520. Wolfgangs Söhne Karl-Wolfgang (Oettingen) und Ludwig der XV. (Harburg) führten zwei Linien fort.

Bibliotheksöffnung und Workshop

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 2. März 2017 - 15:00

Die Bibliothek wurde rege genutzt. Frau Scheller führte die Suchfunktion des Sterbebildprojektes vor, eine Sammlung Sterbebilder scannte Frau Heilrath. Neben der geleisteten Lesehilfe (von Manfred Wegele) bei mehreren alten Dokumenten wurde an einem PC eine AGES-Schulung durchgeführt. Die Funktion des neuen Diascanners konnte getestet werden.

Bibliotheksöffnung und Workshop: Kurs Lesen alter Schriften

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 16. Februar 2017 - 15:00
Referent: 
Manfred Wegele

Lesen alter Schriften mit Übungen

Daniel Hubel (1766-1847) aus Harburg: Schuft und verdienter Pfarrer

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 2. Februar 2017 - 19:00
Referent: 
Alfred Hausmann

Herr Hausmann stellte die Ahnen seiner Mutter vor, Familie Berger in Alerheim geht zurück bis 1600 und war über viele Generationen Söldner. Neben der Arbeit auf der Sölde waren sie Hausmetzger, Wagner oder Hafner. Von den Erträgen einer Sölde konnte man selten leben, so war es üblich, dass als Zweitberuf ein Handwerk ausgeübt wurde. Johann Jakob Berger war Hafnermeister und verdiente damit anscheinend gut, denn er baute einen 8 x 6 m großen Brennofen.

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