Friedrich-Ebert-Schule

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Der Fronhof des Klosters Fulda in Deiningen, der ehemals größte Bauernhof des Rieses

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 10. Juni 2010 - 19:00
Referent: 
Gerhard Beck

Nachdem sich alle mit einer Brotzeit gestärkt hatten (Spender war Herr Wegele, der einen runden Geburtstag hatte), sprach Herr Beck über den Fronhof des Klosters Fulda in Deiningen.

Arbeitsgruppe Genealogentag DAGV

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 10. Juni 2010 - 19:30

Am 10.6.2010 war die "Arbeitsgruppe Genealogentag" der Deutschen Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände (DAGV) in Augsburg zu Gast. Frau Scabell, Herr Seifert und Herr Schubert wurden von Herrn Wegele vor dem Vortragsabend begrüßt und dem Publikum vorgestellt. Herr Schubert berichtete von der Besichtigung des Tagungsortes des Genealogentages 2012 in Augsburg und der anschließenden Besprechung mit einem Teil des Kompetenzteams des BLF.

Die Epitaphien von St. Jakob in Oettingen

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 6. Mai 2010 - 19:00
Referent: 
Sabine Scheller

Frau Scheller startete zusammen mit Manuela Siewert 2005 das Friedhofsprojekt. Ziel war und ist die Dokumentation von Friedhöfen incl. Kriegerdenkmal, Gedenktafeln, Epitaphien usw.

Die Stadtbefestigung der Stadt Augsburg vom 13. bis 19. Jahrhundert

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 9. Februar 2008 - 10:00
Referent: 
Hermann Kleitner

Herr Kleitner dankte Herrn Denzer für die Leihgabe der alten Karte der Stadtbefestigung. Auf einem Tisch konnte die Karte sowie ortsspezifische Literatur (nach dem Vortrag) besichtigt werden.

Leseübungen ausgewählter Dokumente, Archivalienkunde

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 8. Juli 2010 - 19:00
Referent: 
Manfred Wegele

Herr Wegele verteilte seine Familienblätter Härlin/Herrle. Er erläuterte, wie er bei einer Bauernfamilie bis in das 16. Jahrhundert die Generationen zurückverfolgen konnte, weit bevor die Kirchenbücher einsetzten. Von den Steuerbüchern, Amtsgeldrechnungen über Frevelstrafen zu Gültbüchern sowie etliche weitere Archivalien dienten als Grundlage für das erfolgreiche Puzzle der Rekonstruktion der Familien. Er erläuterte die verschiedenen Quellen, wo man die Quellen findet und was sie alles bieten z. B.

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