Genealogieprogramme

Arbeiten mit "TNG - The Next Generation of Genealogy Sitebuilding": Ein Seminar für Genealogen, Heimat- und Familienforscher

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 30. September 2017 - 9:00 bis 17:45
Referent: 
Marcus Ohlhaut, Wulf von Restorff, Winfried Müller

Genealogen sind bestrebt, Verknüpfungen zwischen voneinander abstammenden Personen herzustellen.

Welche Möglichkeiten gibt es, neben einer übersichtlichen Darstellung der allgemeinen biograph­ischen Daten (Geburt, Hochzeit, Tod, Beruf) weitere Informationen (Bilder, Medien, Texte, Ortsangaben, Ereignisse) zu den Vorfahren für die interessierte Allgemeinheit darzustellen?

Einführung in GF-Ahnen

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 28. September 2006 (Ganztägig)
Referent: 
Bruno Bauernschmidt, Nürnberg

Dieses Genealogieprogramm hat sich bei der "Gesellschaft für Familienforschung in Franken" bestens bewährt. Es ist ein sehr flexibles Programm, erfordert aber etwas Übung, wenn man es voll nutzen möchte.

Ahnenwin 4.0 - Was ist neu? - Programm-Demonstration

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 13. Oktober 2005 (Ganztägig)
Referent: 
Dr. Heribert Reitmeier, München

Herr Dr. Reitmeier demonstrierte am Laptop die Arbeitsmöglichkeiten mit dem verbesserten und ergänzten Programm. Besonders wies er auf Neuerungen hin, wie z.B. erleichtertes Auffinden von "Einzelpersonen" (Personen ohne Vor- oder Nachfahren), Doppeleingaben, Quellenverwaltung u. a.

Genealogische Computerprogramme im Vergleich

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 3. Juni 2004 (Ganztägig)
Referent: 
Manfred Wegele, Brigitte Haas, Sabine Scheller

Herr Wegele berichtet über die bürgerlichen Vorfahren des Kronprinzen Frederik von Dänemark, diese stammen u.a. aus dem Ries. Beim Studium der Ahnenliste des Kronprinzen stellte Herr Wegele fest, dass er mit ihm Ahnengemeinschaften hat. Er hat die Ahnenliste auf Folie dabei und führt sie den Anwesenden vor.

Erfahrungen mit dem Programm GF-Ahnen

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 14. September 2004 (Ganztägig)
Referent: 
Dr. Albert Vogt

Vortrag Dr. Albert Vogt: "Erfahrungen mit dem Programm GF-Ahnen" der Gesellschaft für Familienforschung in Franken e.V.

Informationsmöglichkeiten mit einer kostenlosen Demoversion gibt es im Internet: www.gfahnen.de.

GEN-Profi-Stammbaum und seine Möglichkeiten

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 27. März 2003 (Ganztägig)
Referent: 
Bernd v. Loeben

Besonders bemerkenswert: die graphischen Darstellungen.

Stammbaumdrucker & Co.

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 15. April 2010 - 18:00
Referent: 
Hans Niedermeier, Werner Bub

In der Vorankündigung für den Vortrag, der helfen sollte, beim Erwerb eines genealogischen Grafikprogramms die richtige Wahl zu treffen, waren Interessenten gebeten worden, Tafeln mitzubringen, die mit eigener Software hergestellt wurden. Dieser Anregung folgten mehrere Teilnehmer.

Seminar "Stammbaumdrucker"

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 29. Oktober 2011 - 10:00
Referent: 
Dr.-Ing. Ekkehart H. v. Renesse

In einem mehrstündigen Seminar gab Dr.-Ing. Ekkehart H. v. Renesse einen Einblick in die umfangreichen Funktionen seines Programmes "Stammbaumdrucker" (http://www.stammbaumdrucker.de/)

Weltumspannende Forschung mit "Family Search" - Was uns das größte Personenarchiv bietet

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 30. Juni 2011 - 18:00
Referent: 
Norbert Willmann

Herr Willmann stellte uns die umfangreichen Forschungsmöglichkeiten von "Family-Search" vor. Ein neuartiges, webbasiertes Genealogieprogramm soll es verschiedenen Nutzern möglich machen, an einer Person gleichzeitig zu arbeiten und so gemeinsame Linien einfacher und schneller zu erforschen.

Tag der Genealogieprogramme

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 7. Mai 2011 - 10:00

Die Veranstaltung im Gasthof Stocker, Landsham (Lkr. Ebersberg) begann um 10 Uhr mit dem Einführungsvortrag: "Genealogieprogramme. Was sollen sie können?", erstellt von Herrn Rolle, vorgetragen von Herrn Hans Niedermeier. Der Vortrag stellte kurz die wichtigsten Kriterien von der Dateneingabe, über die Listen- bis zur Diagrammerstellung für ein Genealogieprogramm vor. Zudem wurde auf die Wichtigkeit der Quellenangabe und auch die problematische Kompatibilität des GEDCOM Standards zwischen den einzelnen Programmen eingegangen.

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