Schrift, Schriftkunde

Arbeitsabend: Leseübungen, Erfahrungs- und Informationsaustausch, Dublettenverkauf

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 1. April 2004 (Ganztägig)
Referent: 
Manfred Wegele

Herr Wegele hat zwei alte Schriften dabei. Zuerst einen kurzen Bericht, was die leibeigenen Personen nach einem Todesfall an den Leibherrn zu zahlen hatten. Das zweite Schriftstück ist ein Bittbrief von Hans Hach um den Erlass der Leibeigenschaft für seine drei Kinder aus erster Ehe.

Lesen alter Schriften mit Dr.-Ing. Albert Heinzlmeir

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 14. Dezember 2004 (Ganztägig)
Referent: 
Dr.-Ing. Albert Heinzlmeir

Das schon zur Tradition gewordene Dezember-Angebot brachte uns wieder neue Erkenntnisse und Erfahrungen.

Mit dem Lesen von Urkunden aus dem 17. und 18. Jahrhundert ist eine gute Vorarbeit zur Arbeit in den Archiven geleistet.

Lesen alter Schriften

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 13. Januar 2004 (Ganztägig)
Referent: 
Herr Dr.-Ing.Albert Heinzlmeir

Herr Dr.-Ing.Albert Heinzlmeir brachte wieder Beispiele alter Schriften und erklärte uns das Lesen.

Wie immer war diese Lektion sehr hilfreich für Arbeiten in den Archiven.

Lektüre aus Kirchenbüchern

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 14. Oktober 2004 (Ganztägig)
Referent: 
Dr. Kurt Schöndorf, München

für Anfänger und interessierte Fortgeschrittene: Gelesen wurde aus neueren (19. Jh.) Kirchenbüchern, die tabellarisch und ordentlich geführt waren. Aber auch hier zeigte sich wie wichtig Sorgfalt und Genauigkeit sind.

Leseübungen an älteren Schriften. Futterzettel als personengeschichtliche Quelle

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 1. Juli 2004 (Ganztägig)
Referent: 
Dr. Kurt Schöndorf, München

Diese Futterzettel wurden bei Reisen fürstlicher Höfe an die beherbergenden Höfe gesandt, damit diese die Unterbringung und Verpflegung organisieren konnten. Dabei wurden Reiseteilnehmer von Stand namentlich erwähnt. Allein schon die Größe einer solchen Reisegesellschaft war verblüffend.

Leseübung an älteren Schriften

Veranstaltungstermin: 
Mittwoch, 10. Dezember 2003 (Ganztägig)
Referent: 
Dr. Heribert Reitmeier

Vorlage: Bestallung eines Sagmeisters beim Kloster Tegernsee.

Der Übungstext betraf die Bestallung eines Sagmeisters für die Sägemühle Weißach des Klosters Tegernsee. Neben den rein paläographischen Erkenntnissen erfuhr man auch vieles über die Pflichten eines Sagmeisters, z.B. die verschiedenen Holzerzeugnisse oder die verwendeten Hölzer, worunter bemerkenswerter Weise die Eibe noch eine verarbeitete Holzart war.

Leseübungen an älteren Schriften

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 22. Mai 2003 (Ganztägig)
Referent: 
Dr. Kurt Schöndorf München

Anhand des Schreibens eines Statthalters an den Fürsten von Neuburg wurden, nach Entzifferung der Schrift, die Probleme sichtbar, die eine Reise des Herzogs von Bayern mit sich brachte.

Leseübungen an älteren Dokumenten

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 13. März 2003 (Ganztägig)
Referent: 
Dr. Heribert Reitmeier

Ein Schriftstück aus den Gerichtsrechnungen von 1644.

Leseübung (Teil III)

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 22. April 2010 - 18:00
Referent: 
Karin Härtl, Helmuth Rehm, Burkhard von Roell

Am 22.04.2010 trafen sich noch einmal neun Teilnehmer zu einer schwierigeren Übung: Das Lesen eines Briefprotokolls stand auf dem Programm. Karin Härtl hatte einen Kaufbrief von 1703 ausgesucht, in dem eine Hofübergabe von den Eltern auf den Sohn mit den entsprechenden Modalitäten der Zahlung des Kaufpreises protokolliert worden war.

Leseübung (Teil II)

Veranstaltungstermin: 
Mittwoch, 17. März 2010 - 18:00
Referent: 
Karin Härtl, Helmuth Rehm, Burkhard von Roell

Bei der Fortsetzung der Leseübung wurden Eintragungen von Taufen, Hochzeiten und Begräbnissen in Kirchenbüchern des 19. und des 18. Jahrhunderts gemeinsam transkribiert, und die Moderatoren erläuterten die unterschiedlichen Formen der Eintragungen und die häufigsten anzutreffenden Formulierungen. Für einige Teilnehmer wurde die Leseübung zu einer Unterrichtsstunde in Latein.

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