Familienforschung/Genealogie (im engeren Sinne)

Familien Seiche in Auschine Nr. 6 und Nr. 9 im Bezirk Aussig/Elbe und deren Nachkommen auf verschiedenen Wegen in Regensburg

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 11. Oktober 2011 - 19:00
Referent: 
Lore Schretzenmayr, Wolfgang von Seiche-Nordenheim

Der wegen der Exkursion von Juli auf Oktober verschobene Vortrag wurde von Frau Schretzenmayr gehalten, da Herr von Seiche kurzfristig verhindert war. Beide Referenten stammen mit einem Teil ihrer Ahnen aus dem Dorf Auschine, welches bereits in den 1930er Jahren für den Braukohlentagebau abgegraben wurde.

Die Matrikeln der Pfarrei Kulm, zu der u.a. Auschine eingepfarrt war, weisen eine große Zahl Personen mit Namen Seiche aus, die hauptsächlich in den im Theresianischen Kataster 1770 vergebenen Hausnummern 6 und 9 lebten.

Alteingesessene Regensburger Familien

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 9. November 2010 - 19:00
Referent: 
Wolfgang von Seiche-Nordenheim

Herr von Seiche-Nordenheim hielt einen Vortrag über die Familie Fiedler, die von der Almesbacher Mühle in Weiden i. d. OPf. stammt und im 19. Jahrhundert nach Steinweg bei Regensburg wanderte, um hier eine Metallwarenfabrik zu gründen. "Fiedlers Gelochte Bleche" wurden in die ganze Welt geliefert. In die Familie heiratete auch Erna Anna Knitel, deren Vorfahren aus Elbigenalp im Lechtal in Westtirol (Außerfern) nach Kipfenberg im Altmühltal zugewandert waren.

Familienforschung - Datenverarbeitung, Datensicherung, grafische Darstellung der Ergebnisse

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 11. Mai 2010 (Ganztägig)
Referent: 
Wolfgang Mages

W. Mages wiederholte zu Beginn in Kurzfassung seine Ausführungen vom 09.03.2010 zu Quellen, Datenerfassung in Archiven und die Vermeidung von Anfängerfehlern.

Familienforschung - Anfängerprobleme, Anfängerfehler, Arbeitsweise fortgeschrittener Forscher

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 9. März 2010 (Ganztägig)
Referent: 
Wolfgang Mages

Wie fange ich an?, Wer kann mir weiterhelfen?, Wo kann ich forschen?, Wie ordne ich die Lebensdaten meiner Vorfahren und Verwandten?, Wie kann ich meine Ergebnisse präsentieren?, Wer betreibt noch Familienforschung?, waren Fragen, die W. Mages aufgriff und Tipps gab für einen erfolgreichen Einstieg beim Sammeln genealogischer Daten. Wo sich Archive befinden, wie man dort arbeitet und welche Fehler vermieden werden können, waren weitere Fragen, die großes Interesse fanden und lebhaft diskutiert wurden.

Ein sehr ungewöhnlicher Taufeintrag

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 16. Juni 2009 (Ganztägig)
Referent: 
Dr.-Ing. Albert Heinzlmeir

"Es gibt Nichts, was es nicht gibt." Wenn der Taufeintrag eines bürgerlichen Kindes etwa zwei Seiten im Matrikel einnimmt, dann ist das sehr ungewöhnlich. Dieses Glück erfährt der Familienforscher meist auch nur einmal in seinem Leben.

Fundorte der Familien Schretzenmayr

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 9. Dezember 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Lore Schretzenmayr

Lore Schretzenmayr zeigte in ihrem Vortrag die Ergebnisse der 30-jährigen Forschung zu verschiedenen Schreibweisen und Fundorten des Familiennamens Schretzenmayr.

Die ersten Schretze und der Meier von Schretzheim sind bereits im 14. Jahrhundert festzustellen. Wo der Ursprung zu finden ist, kann man heute noch nicht sagen; sicher ist aber die Gegend um Lauingen an der Donau und der Ost-Alb-Kreis. Inzwischen fand man Familienangehörige in ganz Deutschland, Österreich, ja sogar in Amerika.

Die Familien Zeis/Zeiß - Ein Jahrhundert genealogischer Forschung im Sippenverband

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 19. November 2009 (Ganztägig)
Referent: 
Erhard Füssel

In diesem Referat wurde unter anderem ein Beispiel von kollektiver Familienforschung aufgezeigt. Durch das Zusammenführen von Ergebnissen der Forscher aus verschiedenen Zeiß-Linien, u.a. den Vorfahren von Carl Zeiß/Jena (die urkundlich leider nur bis ca. 1630 nachgewiesen werden können) und der Zeis-Stammlinie, in die Erhard Füssel über seine Urgroßmutter eine Verbindung hat, konnte die Herkunft der Familie bis etwa in das Jahr 1450 zurück belegt werden.

Außergewöhnliche Forschungsergebnisse

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 8. Mai 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Eva Fintelmann

Frau Eva Fintelmann stellte drei unterschiedliche Forschungsergebnisse vor, die zum Teil tragisch endeten, eine ungewöhnliche Umgehensweise in der evangelischen Kirche mit unehelich gezeugten Kindern darlegten und schließlich eine Beschreibung von Selbsthypnose und Reinkarnation beinhaltete.

Von Großmutter Brödel zu Karl dem Großen - überraschende Ergebnisse meiner Familienforschung

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 21. Februar 2008 (Ganztägig)
Referent: 
Dipl.-Ing. Erhard Füssel

Herr Füssel stellte in seinem äußerst interessanten Vortrag die überraschenden Ergebnisse seiner Vorfahren, speziell der Linie seiner Großmutter mütterlicherseits dar. Er konnte durch intensive Arbeit und günstige Umstände beim Erhalt der einschlägigen Dokumente seine Vorfahren zurück bis ins 13. Jahrhundert verfolgen und die Linie über die Zugehörigkeit zu unterschiedlichsten Schichten von Pfarrern über mittellose Weber, Handwerker, Lehrer in der Lateinschule, Silberbrennern und Ratsherren in gehobenen Positionen bis ins ausgehende Mittelalter darstellen.

Auf den Spuren der Vorfahren im Gebiet der ehemaligen Donaumonarchie und Polen - Familienforschung Drobnitsch

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 3. Mai 2007 (Ganztägig)
Referent: 
Helmut Drobnitsch

Herr Drobnitsch berichtete von seinen Anfängen und den Erfahrungen die er im Laufe der Jahre machte. Seine Forschung führte ihn in Pfarrarchive in Österreich (Besonderheit, man muss vor dem Besuch eine Genehmigung der Diözese besorgen), nach Prag, Graz, Marburg an der Drau, Feldkirchen/Kärnten, in die Steiermark, nach Salzburg und Wien, um nur eine Auswahl zu nennen.

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