Datenbanken

Ulrich Kretschmer

Forschungsgebiete (Orte/Regionen) und zugehörige Namen: 
  • Schwaben: Nördlingen/Ries und Umgebung: Rehlen (Rehlin), Lettenmeyer (Lettenmeier, Lettenmaier, Lettenmayer)
  • Oberfranken: Hof/Saale und Umgebung: Scherdel (Schertel, Schärtel); Laubmann; Rahm

Weiteres, auch zu Forschungsgebieten, siehe auf der Homepage http://www.ahnendaten.de/ unter "Genealogisches".

Archion - Das Kirchenbuchportal

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 5. Oktober 2017 - 18:00
Referent: 
Harald Müller-Baur, Geschäftsführer Archion

Archion ist ein gemeinschaftliches Projekt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Mehrheit der evangelischen Landeskirchen. Kirchenbücher sind die wichtigste Informationsquelle familiengeschichtlicher Forschungsarbeit und stehen im Zentrum von Archion. Aufgezeigt wurden Möglichkeiten digitaler Forschung, Aufbau und Struktur des Portals www.archion.de, Umfang des Onlinekatalogs, Wege der Beteiligung von Forschenden am Portal sowie ein Ausblick in die Zukunft.

Traueranzeigen

Seit einigen Jahren sammeln Mitglieder des BLF Traueranzeigen (Todesanzeigen, Jahresgedenken, u.ä.) sowie die Bestattungsnachrichten/Totenzettel von Friedhöfen, die in Tageszeitungen veröffentlicht werden. Die Eckdaten aus den Anzeigen werden erfasst und auf den BLF-DVDs veröffentlicht.

Zu den meisten Anzeigen werden als Quelle die Zeitung und das Ausgabedatum genannt, so dass die Anzeige im Online-Portal der jeweiligen Mediengruppe gefunden werden kann.

Geografische Informationssysteme für den Familienforscher

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 18. Juni 2015 - 18:00
Referent: 
Winfried Müller

Winfried Müller gab Hinweise für die Suche nach Orten bei folgenden Fragestellungen:

  • Wo lag ein bestimmter Ort?
  • Gibt es ihn noch und wie heißt er heute?
  • Welche Ämter / welche Pfarrei waren zu welchem Zeitpunkt zuständig?

Dem Familienforscher stehen für geographische Informationen folgende Quellenarten zur Verfügung:

Ahnendatenbank

Die Ahnendatenbank des BLF enthält Forschungsergebnisse von Mitgliedern, die uns in Form von GEDCOM-Dateien aus verschiedenen Genealogieprogrammen zur Verfügung gestellt wurden. Die Personendaten sind verknüpft.

Der auf der BLF-DVD 2018 publizierte Gesamtbestand umfasst mehr als 407.000 Personen (wovon Teilmengen bereits auf früheren BLF-DVDs bzw. BLF-CDs enthalten waren).

Elterndokumentation

Zu Beginn der 1980er Jahre hat eine Projektgruppe des BLF in München begonnen, die sog. Elternkartei aufzubauen. Zweck des Vorhabens war, die Forschungsergebnisse möglichst vieler Vereinsmitglieder in übersichtlicher und leicht zu handhabender Weise zu erfassen, für den Gebrauch durch andere zu erschließen und sicher für die Nachwelt zu archivieren.

Das System basierte naturgemäß auf den damaligen technischen Möglichkeiten: Schreibmaschine und Karteikarten.

Ahnendatenbank Niederbayern

Wer seine Forschungsergebnisse in Niederbayern gesichert sehen und für andere Forscher verfügbar machen möchte, wird gebeten, seine Daten in einer GEDCOM-Datei zur Verfügung zu stellen, gleichzeitig erhält er möglicherweise schon vorhandene Anschlussdaten.

Weitere Informationen unter http://www.ahnenforschung-bayern.de/db/

Bayern-Register

Das Bayern-Register war eine Genealogie-Datenbank und beinhaltete erforschte Familiennamen (mit Ort und Postleitzahl) aus Bayern. Andere Forscher konnten so erfahren, was bereits erforscht wurde und bei Interesse mit dem jeweiligen Forscher in Verbindung treten.

 

Hinweis: Im Juli 2018 wurde vom BLF-Vorstand beschlossen, das Bayern-Register in seiner bisherigen Form nicht mehr fortzuführen, aufgrund folgender Überlegungen:

Digitale Angebote der bayerischen Bibliotheken für die Familienforschung

Veranstaltungstermin: 
Dienstag, 9. Oktober 2012 - 19:00
Referent: 
Dr. Bernhard Lübbers, Staatliche Bibliothek Regensburg

Herr Dr. Lübbers erläuterte sozusagen online die digitalen Angebote der Bayerischen Staatsbibliothek. Die Suche mit den gängigen Suchmaschinen liefert nur Ergebnisse an der Oberfläche, aber erst wenn man in die Tiefe geht, kommen viele Informationen zu den Vorfahren ans Licht. Eine Liste mit den entsprechenden Links gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, selber in den Tiefen zu forschen.

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