Oberbayern

Führung über den Alten Südlichen Friedhof München

Veranstaltungstermin: 
Freitag, 7. Mai 2010 - 15:00
Referent: 
Florian Scheungraber

Florian Scheungraber führte über die 1563 ursprünglich als Pestfriedhof angelegte Ruhestätte. Lange Zeit war dieser Friedhof die einzige Begräbnisstätte des gesamten Stadtgebietes, und so befinden sich hier die Gräber vieler prominenter Münchner. Florian Scheungraber wusste viele interessante Details über deren Leben und Sterben zu berichteten, aber auch etwa über die Bestattung der bis zu 800 Opfer der Sendlinger Mordweihnacht (1705/06) in einem Massengrab.

Führung durch das Stadtarchiv München

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 18. Februar 2010 - 15:00
Referent: 
Dr. Manfred Peter Heimers

Vor dem Gang durch die Räume des Stadtarchivs präzisierte Dr. Heimers seine Aufgabe: Es ist das Archiv der Verwaltungsbehörden der Landeshauptstadt München mit ihren 75 städtischen Dienststellen und Gesellschaften. Zur Zeit sind hier Akten in 26 Kilometer Regalfläche untergebracht, die jedes Jahr um 500 Meter wachsen.

Konkordanz der Straßennamen in München 1850 - 1995

Register zum topographischen Atlas von München von Gustav Wengg 1849-51: Konkordanz der Straßennamen

Zusammengestellt von Paul Maucher (paul.maucher@t-online.de)

Historische-Werte-Datei: Preise, Löhne, Erträge

für den Raum westliches Oberbayern und Schwaben östlich des Lechs

Version 1.02, Stand: Dezember 2007

erstellt von Toni Drexler, Poststr. 6, 82278 Althegnenberg-Hörbach

Ergänzungen werden erbeten an: toni.drexler@ffb.org

Münchner Kindl - ungewöhnliche Lebensläufe aus dem alten München im Spiegel der Pfarrmatrikeln

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 12. Januar 2012 - 18:00
Referent: 
Dr. Roland Götz

Dr. Roland Götz, Archivoberrat des Erzbistums München und Freising, stellte in seinem Vortrag besondere Münchner Kindl, ungewöhnliche Lebensläufe aus dem alten München im Spiegel der Pfarrmatrikeln vor.

Die Zimmerer – und Baumeister – Riepertinger in Grafing

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 20. September 2012 - 18:00
Referent: 
Sebastian Riepertinger

Bartholomäus Rieperdinger, der Begründer der Grafinger Baumeister Dynastie, stammte aus einer Familie im  Landkreis Rosenheim. Die Familie lässt sich in den Pfarrbüchern von Schonstett und Eiselfing bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Sein Ur-Ur-Großvater, Jacob Riepertinger war ein lediger Sohn des Balthasar Riepertinger, einem Poschsohn aus Frieberting. Ab 1720 wird er als „Zimmermeister von Aham“ genannt. Laut Übergabsbrief im Briefprotokoll  vom LG Kling erwarb er 1744 mit seiner Frau Maria den Zöttlhof in Kerschdorf, Grundbahr zum Kloster Attl.

Forschungsergebnisse für die Nachwelt konservieren am Beispiel Oberbayerischer Schmiedefamilien

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 14. Februar 2013 - 18:00
Referent: 
Hanno Trurnit

Herr Trurnit möchte seine Forschungsergebnisse auch für Nichtforscher, denen genealogische Daten nicht viel sagen, nützlich machen. Deshalb stellt er das Interessanteste aus seiner Forschung in kleinen Büchern zusammen, die zwar auch Tafeln und Listen enthalten, vor allem aber Geschichten rund um die einzelnen Personen, wie ihre Berufe, Wohnorte, Schicksale usw., erzählen und reich bebildert sind.

Vereinsausflug Bayerische Landesausstellung 2012 nach Burghausen

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 12. Juli 2012 - 8:30

Vereinsausflug nach Burghausen zur Bayerischen Landesausstellung 2012 - Verbündet Verfeindet Verschwägert – Bayern und Österreich mit Besichtigung der Altstadt.

Am 12. Juli 2012 fuhren wir um 9:30 Uhr vom Alten Botanischen Garten im Zentrum von München in Richtung Burghausen. Wettergott und Verkehrslage spielten mit. Der Bus war bis auf wenige Plätze besetzt. Leider hatten einige Vereinsmitglieder wegen Krankheit kurzfristig absagen müssen.

Vereinsausflug nach Urschalling und Besuch der Bayerischen Landesausstellung 2011

Veranstaltungstermin: 
Samstag, 16. Juli 2011 - 9:00

Unsere Fahrt mit dem Bus zur Landesausstellung "Götterdämmerung - König Ludwig II." im Neuen Schloss Herrenchiemsee unterbrachen wir in Urschalling, einem kleinen Kirchweiler auf der Anhöhe über Prien und dem Chiemsee. Dort wurden wir von unserer Führerin Frau Marquard in die kleine romanische Urschallinger Jakobus-Kirche geführt. Ihr Freskenzyklus zählt zu den besterhaltenen des ausgehenden 14. Jahrhunderts im oberbayerischen Raum. Nach einer historischen und baugeschichtlichen Einführung wurden wir fachkundig eingeführt in den Urschallinger Freskenzyklus mit seinen überraschenden Darstellungen, seiner vielfältigen Schar der Heiligen und seiner überbordenden Farbigkeit. Das theologische Konzept mit seinen historischen und literarischen Bezügen wurde uns durch die Mittelalterhistorikerin Frau Marquard erschlossen. In eindrucksvollen Bildern wird von den Hilfen und Hindernissen auf dem Weg hin zur Auferstehung in der Gemeinschaft der Heiligen erzählt. Anhand der Bilder erfuhren wir vom Ringen des mittelalterlichen Menschen mit Höllenangst und Paradieshoffnung, von den plastischen Vorstellungen der christlichen Mysterien wie Jungfrauengeburt, Maria Himmelfahrt oder Dreifaltigkeit. In den Gestalten der Heiligen spiegelt sich die mittelalterliche ständische Ordnung wieder, die politische Situation und die Rolle der Frau in Kirche und Welt. Vor der Weiterfahrt stärkten wir uns im malerischen Biergarten des Traditionswirtshauses Mesner Stub'n.

800 Jahre Heiliggeistspital München

Veranstaltungstermin: 
Donnerstag, 11. Februar 2010 - 18:00
Referent: 
Dr. Manfred Peter Heimers

Der teils mit Bildern untermalte Vortrag von Dr. Heimers gab tiefe Einblicke in die Geschichte des 1208 gegründeten Heiliggeistspitals, das vor dem Haupttor der Stadt München erbaut wurde zur Versorgung von Pilgern, Armen, Kranken und Gebrechlichen.

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